Adobe kündigt in seinem Blog eine deutliche Verbesserung der Sicherheit des Adobe Readers an. Zumindest zukünftige Windows Versionen sollen einen “Protected”-Modus erhalten, in dem Adobe Microsofts Sandboxing-Technologie benutzt. Der Reader läuft dann ähnlich wie Googles Browser Chrome in einer eigenen Umgebung.

Der Modus ließe dann nur bestimmte, zuvor definierte Prozesse zu. Sollte der Reader auf einzelne Verzeichnisse zugreifen oder ein PDF-Attachment öffnen wollen, leitet Adobe diese Befehle über einen “Broker Process” weiter, der ebenfalls nur bestimmte Befehle zulässt. Adobe arbeitet mit dem Microsoft Office Security Team zusammen, in der “nächsten großen Version” soll die Lösung zur Verfügung stehen.

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