Adobe das erste Mal über die Milliardengrenze

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Im vergangenen Quartal hat Software-Riese Adobe zum ersten Mal in der Unternehmensgeschichte bei den Umsätzen die Milliardengrenze überschritten. Dies entspricht einer Viertelmillion US-Dollar mehr als zum selben Zeitpunkt des vergangenen Jahres und somit einem Zuwachs von 33%. Die Firma war bereits im dritten Quartal 2010 mit 990,3 Millionen US-Dollar nur knapp unterhalb der Milliardenschwelle geblieben.

Adobe CEO Shantanu Narayen führt den Erfolg darauf zurück, dass die Firma der Konkurrenz breit aufgestellt begegnet: „Wir hatten herausragende Ergebnisse in allen Geschäftsbreichen und gehen in das Jahr 2011 mit einigem Schwung.“

Selbst der medial ausgetragene Streit mit Apple und Steve Jobs' Flash-Schelte konnten dem Unternehmen demnach nichts anhaben. Auch die Wallstreet reagierte auf das Ergebnis, und die Adobe-Aktie zog mit 5% Plus auf 30,72 US-Dollar kräftig an.

Die Entwicklung bei Adobe kommt durchaus überraschend, nachdem erst im September eine Gewinnwarnung herausgegeben worden war. Einzig die Vorzeige-Software Creative Suite 5 verkaufte sich im vierten Quartal etwas schlechter als in den drei Monaten zuvor.

Erst kurz nach Ablauf des vierten Quartals (03.12.2010) hatte Adobe Updates für diverse Produkte herausgegeben, darunter unter anderem Photoshop

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