iPhone- und iPad-Apps mit Adobe Flash Builder und Flex erstellbar

Sebastian Trepesch
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Dank eines Updates unterstützen Adobe Flash Builder und Flex jetzt auch iPhone und iPad. Entwickler können nun mit einem Werkzeug Anwendungen für drei mobile Betriebssysteme basteln. In einem Video zeigt Adobe die App-Entwicklung für die Geräte verschiedener Hersteller mit der Software.

Nach Android unterstützen Adobe Flash Builder 4.5 und Flex 4.5 jetzt auch Apples iOS-Geräte und das BlackBerry PlayBook. Mobile Anwendungen für mehrere mobile Systeme mit einem Werkzeug bauen zu können, sei “ein Novum für Entwickler”, hebt das Unternehmen hervor.

Im einem Blogeintrag zeigt der Softwarehersteller das Vorgehen in einem Film. Serge Jespers hebt in dem siebenminütigen Video hervor, dass – ist die App an sich einmal fertig – sie nicht für jede Plattform einzeln erstellt werden muss, sondern in einem Zug über die Adobe-Werkzeuge programmiert werden kann. Er zeigt, wie Einstellungen für die verschiedenen Systeme vorgenommen werden können und anschließend über die Export-Funktion ausgegeben werden.

Adobe Flash Builder und Adobe Flex sind Bestandteil der Adobe Creative Suite 5.5 und einzeln oder zum Beispiel als Bestandteil der Web- und  Master Collection 5.5* erhältlich. Bei dieser Version hat das Softwareunternehmen den Fokus auf Publishing für mobile Geräte wie Smartphones oder Tablet Computer gelegt.

Weitere Themen: Apps, flash, iPhone, iPad, Adobe Photoshop, Adobe Reader 11, Adobe Acrobat Reader DC, Photoshop CS2, Adobe Photoshop Lightroom CC, Adobe

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