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Ein Hinweis bezüglich der Softwarelizenz (Open Source und Co.) fehlt meist, stattdessen staffiert man die eigentlich kostenlosen Tools stückweise mit etwaigen Handbüchern aus und bietet sie auf Datenträgern an. Zwar mag der „Aufwand“ die Preise einerseits zum Teil erklären, wirklich transparent ist diese Vorgehensweise andererseits aber nicht. Unterm Strich: Ein „netter“ Trick. Welche Titel finden so ihren Weg in die Shops? Beispielsweise der beliebte…