Amazon.com - Steigt in den Spiele-Gebrauchtmarkt ein

Leserbeitrag

Der Gebrauchthandel kann ein sehr lukratives Geschäft sein. Eine der Topfirmen heißt GameStop, bei dem die Spiele billig aufgekauft werden um dann zu zünftigen Gebrauchtpreisen wieder in den Regale angeboten werden.

Doch gestern kam es zu einem Zusammenstoß an der Börse, da das Online-Handelsunternehmen amazon.com ankündigte, dass man in Zukunft auch gebrauchte Spiele anbieten will.
Durch diese Ankündigung alleine verlor die GameStop Aktie 13 Prozent.

Mann mache sich aber keine Sorgen. Wie UBS Analyst Ben Schachter verlautete, würde der Online-Handel mit gebrauchten Spielen, laut gamestop.com Seite, weniger als 2% der Gesamteinkommen des Konzerns ausmachen.
Weiters sagt er, dass dieser Markt weniger als 10% der kompletten Spielindustrie einbringt.

Auch die Verantwortlichen von Gamestop machen sich keine Sorgen.

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