Medien und Verlage dürften sich über die von In-Stat gezeichneten Aussichten freuen: Das Unternehmen für Marktanalysen sieht eine Verdreifachung bei den E-Book Reader-Verkaufszahlen. Für dieses Jahr rechnet In-Stat mit 10 Millionen verkaufter Geräte, Ende 2013 sollen es dann 28,5 Millionen sein.

Neben Amazon tummeln sich unter anderem auch Barnes & Noble und Sony auf diesem Markt. Zudem sieht In-Stat fallende Preise bei den Lesegeräten für elektronische Bücher voraus, insbesondere bei denen mit Internetanbindung.

Auch die Nachfrage nach E-Book Readern mit Farb-Displays wird steigen; Geräte mit E-Ink-Bildschirmen, wie sie Amazon beim Kindle einsetzt, sollen zu einer aussterbenden Art gehören.

Allerdings könnten Geräte wie das iPad den reinen E-Book Readern die Show stehlen. Die Nachfrage nach Geräten, die mehr können als elektronische Bücher präsentieren, ist groß: Die Analysten erwarten insgesamt einen Anstieg aller verkauften Tablet-Geräte von 2,7 Millionen in diesem Jahr auf 16 Millionen bis 2013.


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