iPhone - Software-Update doch keine Lösung für Empfangsprobleme

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Nach dem furiosen Start des iPhone 4G folgt nun ein bitterer Rückschlag sowohl für den Apple-Konzern als auch für alle Käufer des neuen Smartphones: Kurz nach dem offiziellen Verkaufsstart trudelten Millionenfach Beschwerden ein – ständige Verbindungsabbrüche und ein generell schlechtes Empfangssignal waren aufgetaucht, was auch prompt zu einer Sammelklage gegen den Technologie-Riesen führte.

Apple ließ nun verlauten, das Problem liege der Software zugrunde, und stellte auch prompt ein Update online. Vemutet wurde, das die Anzeige für den Empfang einen Bug hätte und dies auch direkt die Funktionen des iPhones beeinträchtige. Nun jedoch zeigte sich, das das Problem offenbar doch wie zuerst angenommen einer Fehlkonstruktion der Antenne zugrunde liegt, wie die Supportabteilung von Apple (AppleCare) dem Technikblog Gizmodo.com mitteilte. Das Update ändere nichts daran, das das Antennensignal beeinträchtigt bis vollständig verhindert wird, wenn der ”Dead Spot” unten links am Smartphone abgedeckt wird.

Die einzige Möglichkeit sei somit bisher die iPhone Hülle ”Blumper” von Apple für 29 Euro zu kaufen, oder das iPhone anders zu halten – was sich schwierig gestalten dürfte, da die Fehlkonstruktion der Antenne daraus besteht das sie, anders als bei den Vorgängern, außem am Gehäuse herum verläuft.

Weitere Themen: Update, Software, iPhone

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