Apple erwirkt einstweilige Verfügung gegen Eierbecher "eiPott"

Florian Matthey
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</a Apple muss sich keine Sorgen mehr machen, dass sich verwirrte Kunden in Deutschland statt einem iPod einen Eierbecher kaufen. Der Hersteller des beliebten Musik-Players hat eine einstweilige Verfügung gegen das Unternehmen Koziol erwirkt, das Eierbecher unter dem Namen “eiPott” verkauft.

Nach Angaben der BZ habe die Prüfung der Richter ergeben, dass eine Verwechslungsgefahr zwischen dem 8-Euro-Eierbecher und dem iPod bestehe. Das Produkt von Koziol orientiert sich in der Tat nicht nur hinsichtlich des Namens an dem Musik-Player, auch der Becher selbst ähnelt in seinen Umrissen einem iPod. Koziol dürfe sein Produkt nicht mehr unter dem Namen verkaufen, ansonsten drohe eine Ordnungsstrafe in Höhe von bis zu 250.000 Euro.

Dem Unternehmen bleibt zwar die Möglichkeit, gegen die Entscheidung des Gerichts vorzugehen. Davon will es aber anscheinend absehen: Eine Sprecherin hat der BZ zufolge angekündigt, den Namen und die Verpackung zu ändern.

Bezugsquelle:
Aktuell kann man den schicken Eierbecher noch bei vielen Shops erwerben. Unter anderem auch bei Amazon*.

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