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Apple gibt am wenigsten für Lobby-Arbeit aus

Florian Matthey
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Die Website Business Insider hat Informationen über die Ausgaben für Lobby-Arbeit verschiedener IT-Unternehmen in den USA zusammengestellt. Das Ergebnis: Apple investiert am wenigsten ins politische Lobbying, sowohl in absoluten als auch in relativen Zahlen.

Business Insider hat die Zahlen vom amerikanischen Senat bezogen. Die mit Abstand höchsten Ausgaben im Jahr 2009 verzeichnet AT&T mit 15 Millionen US-Dollar, auch Microsoft und IBM investieren mit 7 beziehungsweise 5,5 Millionen Dollar relativ viel Geld. Google liegt mit 4,03 Millionen dahinter, hat die Ausgaben aber im Vergleich zum Jahr 2008 um 44 Prozent erhöht.

Während Yahoo mit 2 Millionen Dollar zwar noch hinter Google liegt, ist der Anteil der Lobby-Ausgaben mit 0,03 Prozent des Gesamtumsatzes besonders hoch. Apple hat hingegen nur 1,5 Millionen ausgegeben und somit nicht einmal 0,005 Prozent des Gesamtumsatzes erreicht. Business Insider sieht als möglichen Grund, dass Apple keinen Markt wirklich dominiere – abgesehen vom MP3-Player-Markt. Bei Google sei dies zum Beispiel anders: US-Behörden prüfen zur Zeit die Rechtmäßigkeit der Übernahme des Mobil-Werbeunternehmens AdMob.

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