Apple in frontal21 (Video): Netze gegen Selbstmörder, Steuertricks für Deutschland

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Nicht nur in den USA bugsiert Apple seinen Gewinn am Finanzamt vorbei. frontal21 nennt Zahlen für Deutschland: 245 Millionen Euro Steuern soll das Unternehmen hierzulande vermieden haben.

Apple in frontal21 (Video): Netze gegen Selbstmörder, Steuertricks für Deutschland

Gestern Abend im ZDF lief – wie wir vorher erinnerten – frontal21. Thema darin unter anderem: Apple. Die Sendung kann in der ZDFmediathek  angesehen werden (ab Minute 17), zudem steht das Manuskript im Netz.

Zuerst wies der Beitrag wieder einmal auf die Produktion des iPhone-Herstellers Foxconn hin. In den letzten Wochen soll es drei Selbstmorde wegen schlechter Arbeitsbedingungen gegeben haben. Schon in früheren Jahren machte der asiatische Fabrikant Schlagzeilen, als Mitarbeiter von den Gebäuden sprangen. Die Maßnahme: Das Aufhängen von Netzen.

Ein weiteres Apple-Thema griff die Sendung auf: SteuerzahlungenTim Cook musste vor dem US-Senat zu den Steuerpraktiken aussagen. Wie Google, Starbucks und andere Unternehmen schafft es Apple, die Steuern legal zu minimieren. Der Trick: Die Apple-Töchter sitzen in Irland, hier muss nur gezahlt werden, wo sich das Management befindet. Das ist aber in den USA – und hier zählt die Unternehmensgründung. Apple muss somit in beiden Ländern keine Steuern zahlen.

Laut frontal21 treffen die Steuertricks auch Deutschland: 5 Millionen Euro zahlt eine Apple-Tochter an den Fiskus, statt eines Solls von 250 Millionen Euro. Apple wollte den Beitrag gegenüber Spiegel online nicht kommentieren.

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