Apple lieben, Apple hassen

M. Göbel
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Ist Apple jetzt gut oder böse? Das Medienportal Meedia kann sich nicht so recht entscheiden und hat für Liebe und für Hass jeweils  fünf Gründe zusammengetragen. Apple ist abscheulich – aber gleichzeitig auch ganz großartig. 

Die Gründe zu Apple-Liebe und Apple-Hass sind dabei nicht gerade neu. Ja, Apple hat ein geschlossenes System und gleicht einer Religionsgemeinschaft. Ja, Apple lässt die Wettbewerber seinen Erfolg spüren und gilt als “arrogant”. Ja, man bezahlt mehr als die Geräte eigentlich kosten, und seit Kurzem will Apple eine Diebstahlsicherung einführen, die sich perfekt auch als Überwachung nutzen lässt. Und es gibt zu wenig Steckplätze für USB-Firlefanz.

Doch Apple ist auch liebenswert, urteilt Meedia: Schönes Design, auf den Endnutzer ausgerichtet, und die Geräte funktionieren so, wie man es sich wünscht. Stimmt soweit. Mit iTunes hat Apple die Musikindustrie vor dem Kollaps bewahrt (und macht das jetzt gerade auch mit Filmen und Büchern), das gibt zusätzlich Karma. Und der Killer-Grund: Apple ist ganz einfach sexy.

(Bild: Wikimedia)

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