Apple Store im Grand Central Terminal: Vorwurf der Mauschelei

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Seit Dezember 2011 befindet sich ein Apple Store an einer weiteren prominenten Adresse in New York: Im Bahnhof Grand Central Terminal. Schon vor einigen Monaten hieß es, dass Apple für diesen Laden Sonderkonditionen vom Vermieter erhalten habe. Ein Audit wirft den beteiligten Unternehmen nun unfaire Praktiken vor.

Apple Store im Grand Central Terminal: Vorwurf der Mauschelei

Der vom Bundesstaat eingesetzte Auditor Thomas DiNapoli berichtet (via Mac Rumors), dass die Metropolitan Transportation Authority (MTA), die die Ladenflächen im Bahnhof vermietet, Apple frühzeitig in Kenntnis gesetzt habe, dass die Ladenfläche verfügbar sein würde. Das Unternehmen aus Cupertino habe diese Information über ein Jahr vor anderen möglichen Interessenten erhalten.

An den Betreiber des Restaurants, das sich vorher am selben Ort befand, soll Apple eine Summe in Höhe von zwei Millionen US-Dollar bezahlt haben, damit er die Fläche fünf Tage vor der öffentlichen Ausschreibung räume. Apple möge sich mit dem Apple Store, so DiNapoli, zwar als guter und zuverlässiger Mieter erweisen. Die MTA habe aber mit den Vorgängen einen Besorgnis erregenden Präzedenzfall geschaffen.

Die MTA hat die Vorwürfe von sich gewiesen – sie entsprächen nicht den Fakten, auch sei DiNapoli gegen Apple und die MTA voreingenommen gewesen. DiNapoli spricht sich derweil dafür aus, dass Auditoren in Zukunft mehr Befugnisse haben, entsprechende Vorgänge frühzeitig zu prüfen.

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