Apples Jahresbericht: 35 neue Stores im Jahr 2013

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Apples jährlicher Bericht an die US-Börsenaufsicht SEC beinhaltet einige Details, die man in Quartalskonferenzen oder Produktvorstellungen meist vergeblich sucht. Darunter Personalveränderungen in der Führungsetage sowie ein paar Zahlen zu den Apple Stores und ihrer Zukunft im kommenden Jahr.

Apples Jahresbericht: 35 neue Stores im Jahr 2013

Das Dokument erfüllt einerseits eine gesetzliche Vorgabe, zielt andererseits aber auch darauf ab, potentiellen und aktuellen Investoren einen Einblick in die Geschäftsvorgänge des Unternehmens zu geben. Dazu gehören unter anderem folgende Daten:

Im laufenden Jahr wurden weltweit 33 neue Apple Stores eröffnet, wodurch ihre Gesamtzahl auf 390 stieg. Im Jahr 2013 sollen weitere 30 bis 35 internationale Filialen folgen. Zusammen mit sämtlichen Geschäftsgebäuden ergeben sich daraus aktuell 17,3 Millionen Quadratfuß (ca. 1,6 Millionen Quadratmeter) große Geschäftsräume. Das entspricht etwa 224 FIFA-genormten Fußballfeldern oder der Größe des Berliner Bezirks Friedenau.

Außerdem wurden 9,5 Milliarden US-Dollar für Produktion und Herstellung neuer Werkzeuge ausgegeben. Jeder einzelne Apple Store nahm im Durchschnitt 51,5 Millionen Dollar ein, gegenüber 43,3 Millionen Dollar im Jahr 2011. Trotzdem sank die Wachstumsrate von 13 auf nun 12 Prozent Jahr-zu-Jahr.

Apple beschäftigt derzeit 72.800 Vollzeitmitarbeiter, 12.400 mehr als im vergangenen Jahr. Davon sind 42.400 im Retail-Sektor beschäftigt, 6.400 mehr als noch im Jahr 2011. CFO Peter Oppenheimer wurde nun zum “Principal accounting officer” ernannt, Scott Forstall, der Apple zum Ende des Jahres verlässt, trägt bis dahin den Titel “Special advisor to the CEO”.

Als mögliche materielle Risiken für die kommenden Monate identifiziert das Unternehmen unter anderem den Start neuer Produkte und deren Fertigung in ausreichender Menge. Auch Patentstreitigkeiten verursachen erhebliche Kosten, vor allem, wenn ein Gericht einmal zu Ungunsten Apples urteilen sollte. Hinzu kommen Pläne, den Aktionären in Zukunft wie angekündigt eine Dividende auszuzahlen.

(via TNW)

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