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Apples schlampige Rechtsabteilung hat nun endlich den Namen iPad in der Tasche

Bernd Korz

Schon damals bei Apples iPhone war die Aufregung groß und man konnte es kaum glauben, der Markenname iPhone war schon lange in der Hand eines anderen, nämlich Cisco. Zwar hat man sich im Nachhinein geeinigt, aber die Schmach war nicht klein.

Vor kurzem dann hatte man den nächsten Rechtsstreit in Australien verloren, dieses Mal ging es um den Namen “MacPro” auch hier unterlag Apple Einmal mehr musste man sich die Frage gefallen lassen, ob die Apfeladvokaten nicht genügend Interesse hätten, den Job vor der Markenfindung zu machen oder ob es einfach zu sehr an der internen Kommunikation hapert.

Und als wenn das nicht genug wäre, gab es auch Probleme mit der Marke “iPad”. Diese gehörte nämlich bereits seit März 2003 dem Japanischen Unternehmen Fujitsu. Der Konzern hatte unter der Nummer 76497338 die Marke damals beim U.S. Patentamt beantragt.

Nun aber hat sich Apple – noch rechtzeitig vor der Auslieferung am 3. April 2010 – mit Fujitsu geeinigt und den Namen übertragen bekommen.

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