Greenpeace-Proteste gegen schmutzigen Strom bei Apple

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Greenpeace sorgte am Samstag für Aufsehen in der Hamburger Innenstadt: In einer Protestaktion vor dem Apple Store wendeten sich die Umweltschützer gegen die Strompolitik des Unternehmens.

Greenpeace-Proteste gegen schmutzigen Strom bei Apple

Eine riesige Wabe schwarzer Luftballons, die die Aktivisten an der Fassade des Ladengeschäfts anbrachten, sorgte für einige Aufmerksamkeit unter Passanten und Medien. Greenpeace möchte Apple dazu bewegen, seine Strompolitik zu verändern und weniger auf Energie aus Kohlekraftwerken zu setzen.

Vor allem die riesigen Server-Farmen in den USA seien Stromfresser, rechnet Greenpeace vor. Tatsächlich wird in den USA die Hälfte der generierten Energie aus Kohle gewonnen, etwa zwanzig Prozent stammen aus Kernkraftwerken. Während sich Apple gegen die Vorwürfe wehrt und auf sein Bauprojekt für Solar- und Biogasanlagen in North Carolina verweist, protestieren Umweltschützer auch in den USA fleißig weiter.

So hatten Aktivisten in der vergangenen Woche einen Kohlezug an der Durchfahrt in Catawba County in North Carolina gehindert. Dieser war auf dem Weg zu einem Kraftwerk des Stromkonzerns Duke Energy 4, der unter anderem Apple mit Energie beliefert. Auf dem Banner “Save Our Mountain – Clean the Cloud” forderten Sie zum Umstieg auf sauberere Energiequellen auf.

Bild: dpa

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