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HTC bezieht nun auch Stellung gegen Apple und Steve Jobs Aussagen

Bernd Korz

Nach dem nun gerade erst RIM und Nokia sich über die “Ablenkmanöver” von Steve Jobs mit Empörung geäussert haben ließ der dritte Große im Bunde auch nicht mehr all zu lange auf sich warten. Zwar hielt man sich Anfangs noch bedeckt und einzelne Mitarbeiter twitterten nur ihre Meinung, doch nun wird es etwas konkreter.

Laut Engadget hat die Aussage von Steve Jobs bezüglich der Empfangsprobleme anderer Hersteller einen bitteren Beigeschmack bei den Mitbewerbern hinterlassen. So äussert sich HTC auch dazu, dass in den eigenen Mobilgeräten in der Tat auch ein kleines Problem mit der Antenne entstehen könne, aber dies sei schwindend gering und nicht wie bei Apple mit 0,55% Beschwerden verbucht. Bei HTC “kämpfe” man mit 0,016% der gesamten Geräte auf dem Markt mit dem Problem. Dies sei, beim Droid Eris, eine Zahl die man bei der Menge akzeptieren könne, 0,55% ist allerdings doch schon beachtlich hoch.

Bei einer kleinen Demonstration hielt man das Gerät komplett mit der Hand verdeckt und hatte noch immer mindestens zwei Balken zur Verfügung.

Man zeigt sich auch bei HTC verwundert darüber, dass Apple diesen Weg geht und andere mit in den selbst gelegten Sumpf ziehen möchte. Jobs hatte selbst noch abwertende Äusserungen darüber gemacht wie denn andere, wie z.B. der amerikanische Pedant zur Stiftung Warentest, solche Tests überhaupt durchführen wolle, schließlich beschäftige Apple die besten Professoren für ein solches Unterfangen und habe Testlandschaften die seines gleichen suchen. Die beste Testlandschaft und die besten Professoren sind jedoch die Städte und Tim, Thomas, Sabine, Yvonne, Meike, Peter und wie sie alle heissen. Und nicht Prof.Dr.Dr.Dr. Fuhmanschuh und das 1Mrd teure Testlabor in Cupertino.

Quelle: Engadget

Weitere Themen: Steve Jobs, HTC

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