Interesse an All-in-one-Rechnern wächst - Apple mit 40 Prozent Anteil

Florian Matthey
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Vor einigen Jahren war der All-in-one-Desktop-Rechner noch ein Nischenprodukt, das es praktisch nur von Apple gab. Mittlerweile gibt es gleich mehrere Konkurrenzprodukte von HP, Dell und Co. Jüngsten Berichten aus Asien zufolge wächst die Nachfrage trotz vergleichsweise hoher Preise weiter.

In Zeiten, in denen Kunden eher günstige Rechner bevorzugen, kommt das wachsende Interesse an Rechnern mit fest eingebautem Display etwas überraschend. Laut DigiTimes wuchsen die Bestellungen der Hersteller bei ihren Zulieferern kürzlich erneut an. Apple verkaufe mit dem iMac mit 40 Prozent der All-in-one-Rechner immer noch das beliebteste Gerät, die Konkurrenz nehme zusammen mit 60 Prozent aber mittlerweile deutlich mehr als die Hälfte der Bestellungen bei Zulieferern ein.

Im Jahr 2010 würden Kunden weltweit rund 10 Millionen All-in-one-Computer kaufen, 2011 soll die Zahl bei 12 bis 14 Millionen liegen.

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