iPad-Uhr: Apple zahlt Millionen für das Ziffernblatt der SBB

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Seit der Vorstellung von iOS 6 nutzte Apple auf dem iPad das Ziffernblatt-Design der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB). Nachdem es nach der Einigung zwischen Apple und der SBB zunächst keine Angaben über die Lizenzkosten gab, hat der Schweizer Tages-Anzeiger nun von mehreren Quellen erfahren, dass der iPad-Hersteller rund 20 Millionen Franken für die Verwendung zahlt.

iPad-Uhr: Apple zahlt Millionen für das Ziffernblatt der SBB

Schon kurz nach der Vorstellung von iOS 6 gab es erste Berichte, dass die SBB rechtliche Schritte gegen Apple prüfen ließ. Was kurzzeitig nach einem weiteren Rechtsstreit aussah, verwandelte sich aber schnell in eine außergerichtliche Einigung. Die SBB war sogar stolz darauf, dass Apple ihr Design für die Nutzung auf dem iPad auserkoren hat.

Laut dem Tages-Anzeiger hat sich Apple mit der SBB über Lizenzgebühren in Höhe von rund 20 Millionen Franken (umgerechnet rund 16,6 Millionen Euro) geeinigt. Inwiefern der Schweizer Uhrenhersteller Mondaine an den Gebühren beteiligt wird, ist bislang nicht geklärt. Aktuell diskutiere man noch mit der SBB über eine Lösung.

Auch Mondaine-Chef André Bernheim sieht Apples Verwendung des SBB-Designs als “positive Sache”. Durch den Einsatz auf dem iPad seien viele überhaupt erst auf die Uhren aufmerksam geworden.

Der dritte Lizenznehmer der SBB – neben Apple und Mondaine – ist die Moser-Baer-Gruppe, die als Hersteller der Bahnhofsuhren unter anderem die Schweizer Verkehrsbetriebe mit den Uhren beliefert.

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