iPhone-Zubehör: Apple geht gegen Hersteller vor

Apple verklagt demnach sieben Unternehmen aufgrund der Verletzung von neun Patenten. Die meisten der betroffenen Firmen sind in Kalifornien ansässig, namentlich genannt wurde in dem Medienbericht nur eForCity.
Als Gründe werden angegeben: Die Hersteller nehmen nicht an Apples “Made for iPhone”-Programm teil, die Produkte seien von “minderer Qualität und Zuverlässigkeit”. Daraus entstünden erhebliche Bedenken über die Kompatibilität und hinsichtlich möglichen Schäden an den Apple-Produkten.

Es ist nicht das erste Mal, dass Apple gegen Zubehörhersteller vorgeht. Prominentes Beispiel ist der Fall um den findigen Akku-Fabrikanten HyperMac. Das Unternehmen stellte Akkus mit MagSafe-Adapter für MacBooks her. Um keine Patentverletzung bei dem geschützen Magnetanschluss zu begehen, sammelte HyperMac gebrauchte Originalstecker ein und verbaute sie. Das Unternehmen kam um eine Klage von Apple trotzdem nicht vorbei. Im Rahmen von Lizenzverhandlungen mit Apple musste HyperMac im November sogar noch den Markenname auf HyperJuice ändern.


