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Produktionsengpässe könnten iPad verzögern

Florian Matthey
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Der Canaccord-Adams-Analyst Peter Misek will von Produktionsengpässen beim iPad erfahren haben, Zulieferer Hon Hai Precision sei auf nicht näher benannte Probleme gestoßen. Mögliche Folgen seien eine Verschiebung der Einführung oder eine begrenzte Verfügbarkeit zum Start.

Eine denkbare Variante sei die Möglichkeit, dass Apple das iPad Ende März zunächst nur in den USA zu verkaufe. Alternativ lasse sich die Einführung weltweit um einen Monat verschieben. Die Engpässe hätten zur Folge, dass Apple bis Ende März nur rund 300.000 Geräte zur Verfügung haben werde, das Unternehmen hatte aber mit einer Millionen Exemplaren gerechnet. Im April wollte Apple 800.000 Geräte von den Herstellern erhalten, auch diese Zahl soll durch die Probleme gefährdet sein.

Misek lag mit seinen Vorhersagen allerdings auch schon daneben: Für das Special Event im Januar, auf dem Apple das iPad vorgestellt hat, hatte Misek ein neues iPhone erwartet, das Apple über den Mobilfunkbetreiber Verizon verkaufen werde. Davon fehlte dann aber jede Spur.

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