Samsung Galaxy Tab 10.1N soll ebenfalls von Apple verboten werden

Andre Reinhardt
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Die juristischen Kleinkriege zwischen der koreanischen und der amerikanischen Firma scheinen kein Ende zu nehmen. Apple ist auch von der überarbeiteten Tablet-Variante nicht begeistert und zieht Samsung abermals vor Gericht.

Samsung Galaxy Tab 10.1N soll ebenfalls von Apple verboten werden

Man kann es doch auch mal gut sein lassen – aber nicht wenn man Apple heißt. Nun hat die Firma schon erreicht, dass Samsung, um gerichtlichen Ärger vorzubeugen, ihr Galaxy Tab 10.1 äußerlich überarbeitete, aber das ist scheinbar nicht genug. Denn auch die neue Variante Namens Galaxy Tab 10.1N ist Apple augenscheinlich dem iPad zu ähnlich und soll ebenfalls in Deutschland verboten werden. Vermutlich müsste Samsung ovale oder dreieckige Tablets auf den Markt bringen, damit keine Beschwerde mehr vom iPhone-Erfinder kommt. Am 22.12. wird es eine erneute Anhörung vor dem Landgericht Düsseldorf zwischen Apple und Samsung geben.

Diese hat die Firma aus Cupertino selbst angefordert. Hierbei soll Apple eine einstweilige Verfügung gegen die Koreaner erwirken wollen. Patentrechtsexperte Florian Müller vermutetet, dass Apple abermals das geschützte Communinty-Design, sowie einen Verstoß bei den Wettbewerbsregeln einbringen wird. Meiner Meinung nach tut sich die Firma damit keinen Gefallen und büßt einiges an Sympathie ein. Die ohnehin schon recht kindische Klagewelle hätte doch durch das Entgegenkommen von Samsung beendet werden können.

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