ASUS Transformer Pad TF300T: Erste Reviews aus den USA

Amir Tamannai
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In den USA ist das ASUS Transformer Pad 300 bereits vorbestellbar; gleichzeitig sind die ersten Testsamples des Tegra 3-befeuerten Tablets bei den einschlägigen Tech-Redaktionen eingetroffen – und die wiederum haben schon geurteilt: Das 300er ist ein mehr als würdiger Nachfolger für das erste Transformer-Tablet (TF101) von ASUS und bietet ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.

ASUS Transformer Pad TF300T: Erste Reviews aus den USA

Wem das ASUS Transformer Pad Prime mit einem UVP von 599 Euro für das 32 GB-Bundle samt Dock dann doch ein bisschen zu teuer ist oder wer zu den verzweifelten Kaufinteressenten gehört, die mangels genereller Verfügbarkeit schlicht kein TF201 in die Finger bekommen, für den ist das ASUS Transformer Pad TF3000T möglicherweise die perfekte Alternative: Ein bisschen weniger schick, ein bisschen weniger Akkulaufzeit, ein etwas schlechteres Display, dafür 100 Euro günstiger in der Anschaffung und hoffentlich in größeren Stückzahlen verfügbar, als das Prime.

Diese Hoffnung besteht umso mehr, da die ersten Reviews der (US-)Kollegen von engadget, slashgear, anandtech sowie androidandme durchweg positiv ausfallen. So urteilt engadget (alles frei von uns übersetzt): „Trotz des relativ niedrigen Preises des TF300s gibt es keine nennenswerten Haken: In Anbetracht der inzwischen großen Konkurrenz an Mittelklasse-Tablets mit Android, scheint das Transformer Pad der zweiten Generation dank flüssigem Tegra 3-Gaming, guter Akkulaufzeit und einem gefälligen Design ein sehr guter Deal zu sein. Wer also ein Android-Tablet für rund 400 Dollar sucht – wir empfehlen das Transformer Pad TF300.“

Ganz ähnlich sieht das anandtech: „Schlussendlich ist das Transformer Pad 300 ein gelungener Nachfolger der ersten Transformer – wer vom Vorgänger aus aufrüsten oder ein Android-Tablet für 399 Dollar kaufen möchte, darf zuschlagen. Wer High-End sucht, sollte noch bis zum Sommer warten, wenn das Transformer Pad Infinity in den Handel kommt.“

androidandme streicht die Ähnlichkeiten mit dem Transformer Pad Prime heraus und bescheinigt ASUS gar, einen potentiellen Verkaufsschlager auf den Markt gebracht zu haben: „Es [das TF300T] ist dem Prime wahnsinnig ähnlich, mit nur kleinen Downgrades hier und da. Glücklicherweise spiegelt der Preis diese Unterschiede wieder: Mit [...] 400 Dollar für das 32 GB-Modell biete das ASUS Transformer Pad 300 ein Premium-Tablet-Erlebnis zum günstigeren Preis, als vergleichbare erhältlich Modelle – sieht aus, als hätte ASUS da einen Gewinner im Portfolio.“

Auch slashgear ist euphorisch: „ASUS hat nicht einfach nur eine Low-Budget-Variante des Prime gebaut, sie haben das Prime dahingehend überarbeitet, dass es im Mittelfeld der Android-Tablets ganz vorne mitspielen kann und mit einem sehr erfreulich Preisschild auf den Markt kommen kann – holt euch jetzt eins!“

Machen wir, slashgear, machen wir – wenn das TF300T dann wie aus einer heutigen Pressemitteilung von ASUS hervorgeht, hierzulande ab Anfang Mai für 399 Euro (ohne Dock, 32 GB) respektive 499 Euro (mit Dock, 32 GB) in den Farben blau und weiß zu haben sein wird. Andere Farbvarianten sowie UMTS- und LTE-Versionen folgen im Juni und Juli zu Preisen von 499 Euro (3G ohne Dock) und 529 Euro (LTE ohne Dock) beziehungsweise jeweils 100 Euro mehr für die Bundles.

Wir kümmern uns derweil mal um ein Testgerät, um euch rechtzeitig vor dem hiesigen Verkaufsstart auch einen eigenen Test-Eindruck des TF300T geben zu können.

Engadget, Slash Gear, Android and Me, AnandTech [via netbooknews.com]

Dieser Artikel ist ursprünglich auf androidnext.de erschienen. androidnext und GIGA ANDROID sind jetzt eins. Mehr erfahren.

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