iPhone: Für bares Geld nicht (mehr) zu kaufen

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(Holger) Die 250.000 von bislang 1,4 Millionen verkauften iPhones, die ohne AT&T-Vertrag betrieben werden sind Apple ein Dorn im Auge. Um diese Problematik in den Griff zu kommen schränkt Apple den Verkauf in den USA nun ein: Ohne Kreditkarte bekommt man das Telefon nicht mehr in die Hände.

iPhone: Für bares Geld nicht (mehr) zu kaufen

Neben des Vorhadenseins einer Kreditkarte ist es nun nur noch erlaubt maximal zwei iPhones zu kaufen.

Offiziell soll dieser Schritt sicherstellen, dass genügend Geräte vorrätig sind, damit jeder Kunde ein iPhone bekommt. Der Zwang zur Kreditkarte soll die unautorisierten Wiederverkäufer abschrecken.

Diese seit Donnerstag eingeführte Einschränkung dürfte des Weiteren ein Mittel gegen die nicht mit AT&T verdongelten Geräte sein. Mittels diversen Hacks ist es immer wieder gelungen den SIM-Lock des iPhone zu umgehen und so das iPhone mit jedem Provider kompatibel zu machen.

Apple soll für jedes verkaufte iPhone einen Anteil der monatlichen Gebühren von AT&T bekommen. Aktuell ist die Rede von 18 US-Dollar pro Monat pro AT&T-Kunden.

Weitere Themen: iPhone, AT&T

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