Star Wars: The Old Republic, das erste MMO von Entwickler Bioware, läuft derzeit nicht wirklich hervorragend. Um das Bestehen des Spiels zu garantieren, nahm man nun einige Umstrukturierungen vor.
Inmitten der Gerüchte um Serverzusammenlegungen und sinkenden Abonnentenzahlen kündigte Bioware jetzt die Expandierung von Star Wars: The Old Republic an. Ab sofort wird das MMO auch in Saudi-Arabien, Albanien und vielen weiteren Ländern verfügbar sein.
Electronic Arts konnte mit Star Wars: The Old Republic zwar einen guten Start feiern und unter anderem den Rekord für das am schnellsten wachsende MMO knacken, für die Zukunft sieht es allerdings nicht allzu rosig aus.
Trotz aller Kritik am Ende von Mass Effect 3 haben sich die meisten Interessierten nicht abschrecken lassen und kaufen das Rollenspiel von Bioware. Allein in den USA wurde der Titel so über 1 Million Mal verkauft.
Während sich die Einen noch über das Ende von Mass Effect 3 echauffieren, haben viele andere Fans des Rollenspiels schon fleißig den Multiplayer-Modus gezockt. Nächste Woche gibt es dann das erste Mal neuen Content.
Ihr habt letzte Woche die Gelegenheit verpasst, am ersten kostenlosen Wochenende von Star Wars: The Old Republic teilzunehmen? Kein Problem – denn Electronic Arts startet die Aktion in dieser Woche ein weiteres Mal.
Nun mal ganz im Ernst: Wem hat der zweite Teil der “Dragon Age”-Serie so richtig gut gefallen, also so richtig, richtig gut? Mir nicht und es ist statistisch nachgewiesen, dass ein Großteil der Fans es mir gleichtaten. Daher möchte BioWare jetzt Fan-Feedback einholen, in welche Richtung sich “Dragon Age” entwickeln soll.
Die Singleplayer-Kampagne bildet mit ihrer ausführlichen – und äußerst umstrittenen – Story zwar den Kern von Mass Effect 3, doch auch der Multiplayer-Modus scheint recht beliebt zu sein. Bioware veröffentlichte jetzt ein paar Statistiken zum Mehrspieler-Part.
Auf der Seite BaldursGate.com läuft ein mysteriöser Countdown. Zum Zeitpunkt der Erstellung dieser Meldung zeigt er noch 10 Stunden an. Was kommt danach?
Star Wars: The Old Republic hat euch noch nicht ganz überzeugt? Ihr habt am Wochenende noch nichts vor? EA hat mit dem ersten kostenlosen SWTOR Wochenende das richtige Mittel gegen Langeweile an euren freien Tagen.
BioWares „Mass Effect 3“ steht seit gestern in den Läden und wer sich die PlayStation 3-Version gesichert hat, wird eben dieses Problem bereits bemerkt haben: Die PlayStation 3 kommt nicht mit der Frame Rate hinterher.
Wer die Lizenz für die Star Wars-Musik hat, hat die Macht. Für welche Seite man sie dann einsetzt, bleibt einem selbst überlassen. BioWare nutzt sie, um die neuen Änderungen zum 1.2-Update für „Star Wars: The Old Republic“ mit einem dramatischen Hintergrund unters Volk zu bringen.
Die US-amerikanische Website Destructoid hat mal grob überschlagen, wie teuer es denn wäre, wenn man sich alle Zusatzinhalte des Sci-Fi-Krachers Mass Effect 3 sichern wollte. Dabei kamen sie auf erschreckende 870 US-Dollar (Plus/Minus).
Nächsten Monat findet wohl eine der größten Veröffentlichungen des Jahres statt, Electronic Arts wird dann nämlich Mass Effect 3 auf den Markt bringen. Natürlich läuft die Marketingkampagne für das Spiel bereits auf Hochtouren und scheint recht erfolgreich zu sein.
Bei Bioware hat man sich bisher größtenteils mit Rollenspielen beschäftigt, doch mit Command & Conquer Generals 2 ändert sich dies. Das Strategiespiel soll allerdings dennoch das typische Bioware Feeling übertragen.
Der Release von Mass Effect 3 rückt näher, vom Gameplay kann man sich dank der Demo bereits einen ersten Eindruck machen. Bioware veröffentlicht von daher jetzt einen Cinematic Trailer zum Rollenspiel, der uns auf die Veröffentlichung einstimmt.
Kaum ein Spieleautor ist wohl so bekannt, wie Drew Karpyshyn. Und das aus gutem Grund, war er doch als Autor von Spielen wie Star Wars: Knights of the Old Republic, Jade Empire und Mass Effect für eine der besten Videospielgeschichten der letzten Jahre verantwortlich
Wer die Demo bereits gespielt hat, wird in den Optionen vielleicht schon festgestellt haben, dass die PC-Version von Mass Effect 3 keine Unterstützung für Gamepads liefern kann.
Ab morgen gibt es wieder Sheppard en masse. BioWare meldet, dass der dritte Teil der Sci-Fi-Trilogie Gold-Status erreicht hat. Damit wandert Sheppard und FemShep just ins Presswerk und das bedeutet für uns: Demo.
Das Mass Effect Franchise lebt von seinen vielen Rollenspiel-Elemente wie etwa der Anfertigung eures eigenen Charakters. Und so kann man nicht nur als männlicher Shepard, sondern auch als FemShep die Welt retten.
Normalerweise gucken Besitzer einer Xbox Live Silber-Mitgliedschaft bei Multiplayer Features in die Röhre, denn eine Gold-Mitgliedschaft wird für die Mehrspieler-Modi benötigt. Bei Mass Effect 3 gibt es aber eine kleine Ausnahme.
Seit dem Launch im Dezember vergangenen Jahres hat sich BioWares Sci-Fi-MMO Star Wars: The Old Republic mehr als zwei Millionen Mal verkauft und ist damit das am schnellsten wachsende MMO in der Geschichte.
Ein derart episches Spiel wie Mass Effect 3 lebt natürlich von seiner Story und um dieser noch mehr Glaubwürdigkeit zu schenken, bedarf es auch glaubwürdigen Synchronsprechern. Genau diese werden in einem neuen Video vorgestellt.
Die Singleplayer-Kampagne von Mass Effect 3 bietet zwar schon eine ordentliche Spielzeit, doch bei Bioware ist man damit nicht zufrieden und hat so auch einen Multiplayer-Modus integriert. Wie dieser aussieht, verrät uns ein neuer Trailer.
Commander Shepard hat in Mass Effect 3 ordentlich zu tun, schließlich muss die Invasion der Reaper aufgehalten werden. Diese haben es nicht nur auf die Erde, sondern auf die gesamte Galaxie inklusive dem Planeten Mars abgesehen.
Star Wars: The Old Republic verzeichnete nach drei Tagen bereits eine Million Abonnenten. Doch reicht diese Zahl, um das Spiel profitabel zu gestalten? Schließlich sind die Kosten immens hoch – und betragen möglicherweise mehr als 500 Millionen Dollar.
Die Vorfreude auf Mass Effect 3 steigt, für manch einen ist die noch zu bewältigende Wartezeit eine regelrechte Qual. Dank der Demo zum Rollenspiel kann man die Warterei aber etwas versüßen.
Bioware arbeitet hart an der Einlösung ihrer Versprechen und wird bald erste Ergebnisse präsentieren. Nächste Woche kommt nämlich das erste Update zu Star Wars: The Old Republic. Rise of the Rakghouls heißt dieses und soll am 17. Januar auf die Server gespielt werden.Das Update bietet unter anderem neuen Endgame-Content in Form eines Flashpoints..
Das kanadische Entwicklerstudio Bioware, mittlerweile eines von EAs vier Labels, verfügt über einige bekannte Marken. Und als Plattform für mögliche Ableger bieten sich natürlich auch die mobilen Geräte an.
BioWare will laut eigenen Aussagen eine Marke zurückbringen, mit denen die Leute viele liebevolle Erinnerungen verbinden. Das play-for-free-Team hat bereits Titel in der Hinterhand über die BioWare zwar noch nichts Genaueres preisgeben will, sich aber sehr auf diese Titel freut. Zusammen mit den Gerüchten und Aussagen von BioWare, könnte es sich dabei um die Rückkehr des Rollenspiels Jade Empire handeln.
Die meisten MMOs setzten mittlerweile auf ein free-to-play Modell, Star Wars: The Old Republic ist da eine der wenigen Ausnahmen. Bioware verteidigt nun die Entscheidung, beim jüngst gestarteten MMO auf Abos zu setzen.
Vorbesteller durften schon ein paar Tage vor dem eigentlichen Launch von Star Wars: The Old Republic in der Rolle von Siths und Co. durch das Star Wars Universum streifen, die eigentliche Veröffentlichung am Diesntag bescherte EA einen neuen Rekord.
Entgegen der Behauptung des geschäftführenden Vorstandes von Activion Blizzard, dass Star Wars – The old Republic keinen Gewinn einfahren wird, rümpfen Analytiker nur verächtlich die Nase. Neueste Analysen haben ergeben, dass der neueste MMORPG Hit weit mehr einbringen dürfte, als erwartet.
Im Dezember findet nicht nur Weihnachten statt, sondern auch die Spike Video Game Awards. Doch viel interessanter als die Awards an sich sind die zahlreichen Neuankündigungen.
Bereits gestern berichteten wir, dass der SciFi-Shooter Mass Effect 3 online geht. Nun bezieht BioWare offiziell Stellung und schildert, wie das "Galaxy at War"-System funktionieren wird.
Eine weitere Neuankündigung auf der EA Pressekonferenz betrifft BioWare: Der kanadische Entwickler arbeitet derzeit nämlich an einem free-to-play Titel mit dem Namen Warhammer Online: Wrath of Heroes.
Publisher Electronic Arts hat nun ein paar Änderungen in seiner Unternehmensstruktur vorgenommen. Neben einigen Positionswechseln wurden so auch die EA Labels erweitert.
Déjà-vu. Diese Meldung kommt uns sehr bekannt vor, außerdem: Wer möchte denn Fehler nochmal machen? BioWare reagiert damit auf das Feedback der Fans zu Mass Effect 3.
Vergangene Woche fand ein Angriff auf einen alten "Neverwinter Nights"-Server statt. Dabei ging es den Datendieben aber keineswegs um Kreditkarten-Daten, sondern um Telefonnummern.
Mit Mass Effect 3 will BioWare der Geschichte um Commander Shepard und die Reaper-Invasion ein würdiges und episches Ende setzen, aber mit der Marke Mass Effect ist es deshalb noch lange nicht vorbei. ME3 ist auch der Anfang eines neuen Abenteuers.
Es reißt einfach nicht ab; die Welle an illegalen Seiteneinbrüchen und Datendiebstählen. Nun wurde auch Publisher BioWare nicht verschont und bekam einen Denkzettel aller Sony und Konsorten vorgesetzt.
Kaum ist "Dragon Age II" durchgespielt, kommt schon die Nachricht zum Nachfolger rein. So sieht es aus, als dürften wir uns (nach einigen DLCs) auch schon auf Dragon Age III freuen können.
Das Entwicklerstudio BioWare beteiligt sich nun mit einigen Auktionen über eBay an der Spendenaktion für die Erdbeben- und Tsunamiopfer in Japan. Der Erlös der versteigerten Produkte soll direkt dem Roten Kreuz zugehen.
Kaum einen Monat befindet sich der zweite Teil im Handel, schon machen Gerüchte um ein mögliches Dragon Age 3 die Runde. Glaubt man dem offiziellen PlayStation-Magazin wird es nicht nur schon entwickelt, sondern bekommt sogar einen Multiplayer spendiert.
Für Mass Effect 3 nimmt sich Bioware viel vor, nicht nur in puncto Storytelling. Wie Brenon Holmes jüngst in einem Interview erklärte, überarbeite man derzeit das Interface, nach Art des Horrorschockers Dead Space.