Bizarre Creations - Hat viele potenzielle Käufer

Leserbeitrag

Erst gestern hat Activision die Blur-Macher vor die Tür gesetzt. Bereits heute verkündet das Entwicklerteam, dass es jede Menge interessierte Parteien gibt, die gerne in das Studio investieren würden.

Activision scheint momentan in den eigenen Reihen ordentlich aufzuräumen. Der Publisher entlässt mit Bizarre Creations und Budcat Creations gleich zwei hauseigene Entwicklerstudios in eine ungewisse Zukunft, aufgrund vom ausbleibenden kommerziellen Erfolg der Produkte.

 

Zumindest für die knapp 200 Mitarbeiter der Blur- und James Bond 007: Blood Stone-Macher scheint schon eine passende Rettung in Sicht. Anonyme Quellen berichten nämlich über Treffen diverser interessierter Publisher, die das Studio gerne aufkaufen würden. Darunter soll sich unter Anderem auch Microsoft befinden.

 

”Ich glaube diese Treffen haben unsere Laune wieder verbessert weil wir jetzt wissen, dass uns mehrere interessierte Parteien gerne kaufen würden,” so die anonyme Quelle.

 

”Die Dinge hier ändern sich wirklich sehr schnell. Microsoft ist nicht dumm. Sie wissen, dass wir talentiert sind und haben diesbezüglich auch schon mit Activision geredet.”

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