Capcom - Will aus Rassismus-Vorwürfen gelernt haben

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Der Publisher Capcom musste in der Vergangenheit mit zahlreichen Rassismus-Vorwürfen leben, da schon vor dem Release des Horror-Shooters Resident Evil 5 zahlreiche Beschwerden eingingen. Im Spiel konnte man nämlich dunkelhäutige Gegner brutal dezimieren.

Nun äußerte sich Capcoms PR-Managerin Melody Pfeiffer in einem Interview mit Gamasutra zu dem Thema und sagte, dass man aus diesen Vorwürfen gelernt hat.

”Nach den Kontroversen um Resident Evil 5 wurde uns klar, wie wichtig es ist, so früh wie möglich Einfluss auf den kreativen Prozess auszuüben, damit wir beim fertigen Produkt ein Wörtchen mitreden können. Wir entwerfen einen Teil der Assets auf unserer Seite des Teichs und treffen inhaltlich strategische Schlüsselentscheidungen, die auch auf unserem Markt Sinn machen. Wir arbeiten bei den Inhalten für den Westen eng mit unseren Produzenten in Japan zusammen und sie sind für unsere Ideen und Hinweise offener denn je”, so Pfeiffer.

Weitere Themen: Deep Down, Dead Rising 4, Resident Evil 7, Phoenix Wright: Ace Attorney - Spirit of Justice, Street Fighter 5, Monster Hunter Generations, Monster Hunter 4, Capcom

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