Dell - Konzern hat wissend defekte Hardware verkauft

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Im Rahmen einer Gerichtsverhandlung musste der Hardware-Riese Dell E-Mails der Mitarbeiter veröffentlichen. In diesen steht geschrieben, dass der Konzern bereits früh erkannt habe, dass er fehlerhafte Hardware vertreibt. Dies geschah in den Jahren 2003 und 2005. Doch wieso tat ein solches Unternehmen so etwas? Dell hatte Lieferschwierigkeiten, neue Mainboards heranzubringen. Deshalb verkaufte der Konzern kaputte Mainboards, um Zeit zu schinden.

So konnten dann Kondensatoren auf den defekten Motherboards aufplatzen und dieses beschädigen. Außerdem ging aus den veröffentlichten Dokumenten hervor, dass wenn der Fehler auffliegen würde, die Mitarbeiter zu sagen haben, dass sie von diesem Fehler nichts wüssten.

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