Egal ob Battlefield 3, Need for Speed: The Run oder das kommende Medal of Honor: Warfighter – die Titel der Frosbite 2 Engine haben große Anforderungen an Grafikkarte und Co. Und im nächsten Jahr wird eine Einschränkung in Sachen Betriebssystem hinzugefügt.
Nicht nur die Call of Duty Spiele selbst laufen gut, auch der Online-Service Call of Duty: Elite wird mittlerweile von 2 Millionen zahlenden Abonnenten genutzt. Anscheinend möchte Electronic Arts diesen Erfolg bei Battlefield 3 wiederholen.
Im Juni erscheint der erste von drei saisonallen DLCs für „Battlefield 3“ mit Namen „Close Quarters“. Dabei wird der Häuser- und Straßenkampf einen neuen Spielmodus beinhalten, einen anderen dafür aber missen.
Einer der Vorteile der PC-Version von Battlefield 3 zeigt sich im Multiplayer-Modus des Shooters, denn dort lassen sich die Server mit eigenen Einstellungen versehen. Doch Entwickler DICE kümmert sich auch um seine Konsolen-Fans und wird dieses Feature bald auch dort bereitstellen.
Back to Karkand war ein großer Erfolg bei Fans von Battlefield 3, also kümmert sich Entwickler DICE um weitere Zusatzinhalte. Jetzt wurden gleich drei neue DLCs angekündigt, die bis Ende des Jahres erscheinen sollen.
Medal of Honor hat es nicht gerade leicht. Zwischen Modern Warfare und Battlefield hat es das Franchise 2010 nicht so recht geschafft, eine eigene Identität zu finden. Mit dem Nachfolger soll sich das natürlich ändern.
Nicht nur Neil Young hat vor der Gründung von ngmoco bei Electronic Arts gearbeitet, auch Ben Cousins war beim ehemals weltgrößten Publisher tätig. Und jetzt bekommt man weitere Unterstützung aus dem Hause EA.
Bei Fans ist Mirror´s Edge äußerst beliebt. Die Verkaufszahlen des Titels scheinen allerdings nicht die Besten gewesen zu sein, warum sonst wurde noch kein Sequel angekündigt? Doch ihr solltet die Hoffnung nicht aufgeben.
Bei schwedischen Entwickler DICE wird derzeit scharf geschossen. Statt lediglich die eigenen Spiele in den Himmel zu loben, wird die Konkurrenz diffamiert. Auch wenn Branchen-Analyst Michael Pachter nicht daran glaubt, dass Battlefield 3 es mit Call of Duty aufnehmen kann, ist man bei DICE davon überzeugt, dass die Konkurrenz nur versucht sich über Wasser zu halten.
So wie es aussieht scheint Entwickler DICE Geheimnisse zu hüten, bei denen es sich ausnahmsweise nicht um Battlefield-Ableger handelt, da der dritte Teil der Reihe schon längst angekündigt wurde.
Wenn DICE etwas ankündigt, hört man im Normalfall sofort die Battlefield-Glocken klingen, vor allem da Mirror’s Edge erst kürzlich auf Eis gelegt wurde. Dieses mal scheint es allerdings um etwas gänzlich Anderes zu gehen...
Alle die auf Mirror’s Edge 2 gewartet haben, sei gesagt, dass sie sich nicht allzu viele Hoffnungen machen sollten.
Auch wenn EA-Chef John Riccitiello im Jahre 2009 überraschender Weise einen Nachfolger, trotz des wirtschaftlichen Flops des ersten Teils, angekündigt hatte. Nun werden Gerüchte lauter, dass die Dice-Entwickler, die an Mirror's Edge 2 beteiligt waren, zu anderen Aufgaben übergegangen sind.
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Mirror’s Edge 2 galt als längst in Arbeit. Neuesten Gerüchten zufolge, soll die Entwicklung jetzt plötzlich auf Eis gelegt worden sein, da der Vorgänger die Erwartungen des Publishers EA nicht erfüllt hat.
Gegenüber dem schwedischen Magazin Press2Play behauptete Entwickler DICE angeblich, dass das Team, welches an Mirror’s Edge 2 arbeitet, mittlerweile anderweitig verplant sei.
Vor kurzem wurden in Las Vegas die 14. Annual Interactive Achievement Awards (oder auch DICE-Awards) verliehen.
Zu den großen Gewinnern gehören Titel wie: Mass Effect 2, Red Dead Redemtion und StarCraft 2.
„Game of the Year“ wurde der Shooter Mass Effect 2 von EA und BioWare.
Erst vor kurzem ist der Vietnam-DLC zu Battlefield: Bad Company 2 erschienen, und die ersten Probleme lassen nicht lange auf sich warten. Dice hat schon Stellung bezogen und verspricht baldige Besserung.
Sowohl Xbox 360-Zocker als auch PS3-Spieler werden momentan noch von Serverproblemen geplagt.
Mit Voodoo Dice präsentiert Ubisoft ein Spiel für iPad, iPhone und iPod touch, das nach Angaben des App-Entwicklers alle Hirnregionen des Spielers beanspruchen soll. Dieser muss einen Würfel durch 60 Level navigieren, was sich leichter anhört als es ist.Um sich seinen Weg durch die Spielwelten mit zahlreichen Schluchten, Schaltern und Warp-Feldern zu bahnen, muss man die Fähigkeiten des Würfels nutzen.