Auktion - EA besorgt über den Weiterverkauf von Spielen

Leserbeitrag

EA, einer der größten Publisher der Welt, besorgt der Weiterverkauf von Spielesoftware. Der Konzern beobachtet den wachsenden Markt der Second-Hand-Software aufmerksam, da dieses Vertriebsmodell dem Publisher nicht zu Gute kommt und gar den Absatz neuer Spiele schädigen kann.Demnach sei es für den Publisher ein Problem, dass gebrauchte Spiele, die weiterverkauft würden, keine neuen Umsätze für den Hersteller erwirtschaften. Dieser verdiene nur ein Mal an seinem Produkt – wie oft es danach gekauft und weiterverkauft wird, ist nebensächlich.So erzielt beispielsweise GameStop, ein Unternehmen, das weltweit über 5000 Filialen unterhält, bereits ein Viertel des Umsatzes mit gebrauchten Spielen.Um dieser Tatsache begegnen zu können, will Electronic Arts zukünftig mehr Inhalte online anbieten und sich diese bezahlen lassen.Mit dem Handel für gebrauchte Software will man sich hingegen nicht anlegen, da dieser ein wichtiger Absatzkanal sei

Weitere Themen: Need for Speed Underground 2, Army of Two: The Devil's Cartel, Crysis Wreckage, Crysis 3, Fussball Manager 12 Demo, Dead Space 3, Dead Space 3 Demo, Crysis 2 Demo, FIFA 12 Demo, Electronic Arts

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