EA Games - Raubkopierer abmahnen lohnt sich nicht

Leserbeitrag
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25.000 britische Gamer, die ihre Spiele über Raubkopien bezogen, sollen laut ”The Times” von einer Vereinigung, der 4 Spielehersteller angehören abgemahnt und zur Zahlung von je 300 britischen Pfund gebeten werden.
Peter Moore, der Chef von EA, sprach sich jedoch gegen dieses Vorhaben aus. Zwar sei es seiner Meinung nach notwendig das Raubkopieren aufwendiger Spiele zu unterbinden, da die Entwickler in ihre Produktion sehr viel Herzblut und Leidenschaft stecken und es verdienen dafür bezahlt zu werden.
Eine Abmahnewelle hält er jedoch für den falschen Schritt, da selbiges auch schon bei der Musikindustrie nicht den gewünschten Erfolg gebracht hat. Moore ist der Meinung, dass man bessere Wege finden sollte, diese eindeutigen Urheberrechtsverstöße zu ahnden und in Zukunft zu verhindern.
Cliff Harris vom Softwarehersteller Positech hat schon einen Schritt in diese Richtung gewagt und in einem Blogeintrag dazu aufgerufen Gründe zur Raubkopie und konstruktive Kritik zu nennen.

Weitere Themen: Need for Speed Underground 2, Army of Two: The Devil's Cartel, Crysis Wreckage, Crysis 3, Fussball Manager 12 Demo, Dead Space 3, Dead Space 3 Demo, Crysis 2 Demo, FIFA 12 Demo, Electronic Arts

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