Electronic Arts - Moore: ''Online-Pass wird Kosten decken und Service verbessern''

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Schon seit Längerem kämpfen einige Publisher gegen den Handel mit gebrauchten Videospielen. Als erster Publisher stellte EA den sogenannten Online-Pass vor. Einige Publisher wie unter anderem THQ und Sony befürworten diese Aktion. Mittlerweile gibt es von vielen Seiten, die diese Aktion kritisieren.

Nun hat sich Peter Moore von EA geäußert und verteidigte das Modell:

”Wir registrieren bis zu fünf Millionen Matches pro Tag auf unseren EA-Sports-Servern, aber diese digitale Verfügbarkeit sicherzustellen, die Server zu warten und den Support 24 Stunden am Tag für die Spieler zu garantieren – das benötigt alles Zeit, Aufwand und Geld, und wir befinden uns damit auf des Messers Schneide. Der Online-Pass ist unser Weg um noch mehr digitale Erfahrungen noch schneller von Tag eins an garantieren zu können, den Spielern neue Inhalte zu präsentieren – das Modell wird mit Tiger Woods PGA Tour 11 starten, sich mit NCAA Football fortsetzen und dann möglicherweise auch in Madden angewandt werden. Es ist unsere Aufgabe, 365 Tage im Jahr frische Inhalte zu liefern, wenn es denn ein erfolgreiches sein soll – und dadurch entstehen Kosten. Die Entwickler verdienen es für ihre Arbeit bezahlt zu werden, und der Online-Pass wird uns dabei helfen, dieses Ziel zu erreichen”, so Moore.

 

Weitere Themen: Need for Speed Underground 2, Army of Two: The Devil's Cartel, Crysis Wreckage, Crysis 3, Fussball Manager 12 Demo, Dead Space 3, Dead Space 3 Demo, Crysis 2 Demo, FIFA 12 Demo, Electronic Arts

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