Electronic Arts - Nicht zufrieden mit Konsolenpreisen

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Electronic Arts kann getrost auf ihre Spiele-Veröffentlichungen in diesem Jahr zurückblicken. Immerhin konnten Spiele wie Battlefield: [link id=1183279]Bad Company 2 den Umsatz hoch treiben.
Jedoch wird das nicht immer so bleiben: Beispielsweise wurde 2009 mit einem starken Wachstum seitens Electronic Arts gerechnet, das aber 2010 nicht erreicht wurde. Im Gegenteil: Das Wachstum ging um ganze 10% zurück.
Deshalb äußerte sich nun Jens Uwe Intat, Managing Director bei Electronic Arts Europe über die Preise der aktuellen Konsolen. Der Spiele-Markt sei stark abhängig von diesen Konsolenpreisen. Da die Preise für Xbox360, PS3 und Wii noch jenseits der akzeptablen 100-Euro-Hürde stehen, ist es schwer diese Konsolen zu verkaufen und somit den Spiele-Entwicklern einen neuen Ansporn zu geben.
Deshalb sieht Intat auch eine schlechte Zukunft für EA voraus. Als Beispiel nannte er die PlayStation 2, die, nachdem sie im Preis unter 100 Euro lag, den Gesamtumsatz verdoppeln konnte und somit den Entwicklern ein besseres Geschäft einbrachte.
Intat stellte Sony, Microsoft und Nintendo direkt die Forderung, die psychologische Grenze von 100 Euro in Betracht zu ziehen.

Weitere Themen: Need for Speed Underground 2, Army of Two: The Devil's Cartel, Crysis Wreckage, Crysis 3, Fussball Manager 12 Demo, Dead Space 3, Dead Space 3 Demo, Crysis 2 Demo, FIFA 12 Demo, Electronic Arts

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