Electronic Arts - "Ingame-Advertising lohnt sich nicht"

Leserbeitrag
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Auch Abseits des normalen Verkaufsweges versuchen die Publisher Geld mit ihren Titeln zu erwirtschaften. Ingame-Advertising sowie Microtransactions treten insbesondere bei kostenlosen Spielen immer wieder auf.

Doch während letztere Methode lukrativ zu sein scheint, bringt Ingame-Werbung laut neuesten Aussagen von EA`s Free-2-Play-Chef Ben Cousins eher wenig.

”Tatsächlich verdienen wir überhaupt nicht viel an Anzeigen. Das Ingame-Anzeigengeschäft ist nicht so stark gewachsen wie alle dies erwartet haben. Wenn man bedenkt, wie schnell das Geschäft mit virtuellen Gütern gewachsen ist etwa im letzten Jahr, dann war das viel schneller und ist eine verlässliche Umsatzquelle geworden. Wir haben uns nach allen Seiten hin abgesichert. Wir dachten, wir betreiben Ingame-Advertising und den Verkauf virtueller Güter, und das eine ist wirklich schnell abgehoben und das andere nicht.”

Derzeit betreibt EA eine ganze Reihe von Free2Play Spielen die mit Microtransactions finanziert werden wie z.B. Battlefield Heroes, Need for Speed World oder auch Battleforge.

Weitere Themen: Need for Speed Underground 2, Army of Two: The Devil's Cartel, Crysis Wreckage, Crysis 3, Fussball Manager 12 Demo, Dead Space 3, Dead Space 3 Demo, Crysis 2 Demo, FIFA 12 Demo, Electronic Arts

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