Chillingo COO: Free-to-play Markt “verängstigt” Indie-Entwickler

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Der vielleicht größte Gaming-Trend der vergangenen Jahre ist der Wechsel zu den free-to-play Modellen. Besonders auf mobilen Plattformen hat sich dieses Konzept großen Erfolg – was laut Chillingo COO  Ed Rumley gerade kleinere Entwicklerstudios verunsichert.

Chillingo COO: Free-to-play Markt “verängstigt” Indie-Entwickler

Im Interview mit VG247 meint Rumley, dass sich Indie-Entwickler durch das free-to-play Modell verängstigt fühlen. Schließlich arbeiten sie lange an einem Spiel, welches sie dann letztendlich verschenken – von den damit verbundenen Risiken einmal abgesehen.

“Ich glaube, free-to-play Spiele verängstigen viele Leute, weil es ein sehr komplexer Markt ist. Ich kann mir vorstellen, dass Entwickler sehr viel Zeit und Arbeit in ihre Spiele stecken, sehr stolz darauf sind und dann Angst bekommen, wenn sie ihr Spiel kostenlos herausgeben”, so Rumley.

Zwar verdient Chillingo, welches 2010 von EA übernommen wurde, mittlerweile mehr Geld mit seinen free-to-play Titeln als mit dem traditionellen Modell, kostenpflichtige Spiele sollen aber weiterhin ein Bestandteil der Unternehmensstrategie sein.

“Letztendlich ist der Kunde König. Für uns steht der Verbraucher an erster Stelle und wir werden mit unseren Entwicklern immer versuchen, Spiele zu erstellen, mit denen der Verbraucher glücklich ist.”

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