EA: Digital ist besser

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Der Software-Gigant hat seine Quartalszahlen veröffentlicht und siehe da: 76% der gesamten Einnahmen von EA kommen mittlerweile aus digitalen Verkäufen. Verkaufte Discs hingegen gingen stark zurück. Grund zur Sorge für Retail-Gamer?

EA: Digital ist besser

Die digitalen Verkäufe bei EA boomen. Dank Mobile Gaming, Free-To-Play Games  und DLCs zu Spielen wie “Battlefield 3″, “Fifa 13” oder “The Sims 3″ konnte sich das Unternehmen in diesem Bereich von 342 Millionen US Dollar bis auf 482 Millionen US Dollar steigern.

Die verkauften Datenträger hingegen gingen stark zurück und konnten nur 452 Millionen US Dollar erwirtschaften. Im vergangenen Quartal waren noch satten 592 Millionen US Dollar drin.

EA Label Boss Frank Gibeau teilte dazu mit:

“Das ist kein Experiment, das ist die vollkommene Überzeugung. Wir haben quasi die Schiffe verbrannt und sind an Land gegangen. Über 76% unserer Einnahmen aus diesem Quartal waren digital, also nicht auf Disc gepresst. Die Möglichkeiten für digitale Inhalte auf den Next-Gen Konsolen sind ebenfalls extrem groß. Bedeutet das, dass wir uns von Retail Games verabschieden? Nein. Aber Digital ist eben auch kein Experiment. Digital ist das, worum es uns geht.”

Insgesamt legt EA ein solides Quartal hin. 949 Millionen US Dollar hat das Unternehmen erwirtschaftet, was nur knapp 6 Millionen US Dollar weniger sind als im vergangenen Quartal.

Außerdem war EA noch der Publisher, der die meisten iOS Games im Monat Juni weltweit veröffentlichen konnte, sowie Publisher Nummer 1 auf dem westlichen Retail-Markt, und zwar auf das gesamte Jahr 2013 gesehen.

Quelle: EA

Weitere Themen: Need for Speed Underground 2, Army of Two: The Devil's Cartel, Crysis Wreckage, Crysis 3, Fussball Manager 12 Demo, Dead Space 3, Dead Space 3 Demo, Crysis 2 Demo, FIFA 12 Demo, Electronic Arts

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