Electronic Arts: Amerikas schlechteste Firma

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Die Downloadplattform Origin, Kopierschutz, schlechter Kundendienst – Electronic Arts ist unter Gamern mit Sicherheit nicht das beliebteste Unternehmen. Eine Umfrage bestätigt diesen Eindruck – EA wurde zur schlechtesten Firma der USA gewählt.

Electronic Arts: Amerikas schlechteste Firma

The Consumerist fragte wieder einmal, welche US-Firma denn die schlechteste ist. Mit dabei waren unter anderem Google, Apple und Facebook, das Social-Network schaffte es immerhin bis ins Viertelfinale.

EA setzte sich gegen Sony, Best Buy, den Kabelnetzbetreiber Comcast und AT&T durch. Im Finale wartete dann die Bank of America auf den Videospiel-Publisher, nach der Auszählung von über 250.000 Stimmen hieß der (un)glückliche Gewinner Electronic Arts mit einem Vorsprung von rund 30%.

Es ist also offiziell: Das Ende von Mass Effect 3 ist schlimmer als die Beteiligung an der Immobilienkrise in den USA. Was meint EA dazu?

“Wir sind sicher, dass Bankpräsidenten, Öl-, Tabak- und Waffenunternehmen allesamt erleichtert sind, dass sie dieses Jahr nicht mit auf der Liste standen. Wir werden weiterhin preisgekrönte Spiele und Dienste anfertigen, die von 300 Millionen Menschen  auf der ganzen Welt genutzt werden”, heißt es in einem Statement gegenüber Joystiq.

Quelle: The Conusmerist

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Weitere Themen: Dungeon Keeper, FIFA 15, Die Sims 5, Dawngate, Shadow Realms, Star Wars: The Old Republic, Die Sims 4, Battlefield Hardline, Plants vs. Zombies 2, Electronic Arts


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