Electronic Arts - Free-to-play Spiele genauso profitabel wie Konsolenspiele

Maurice Urban
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Electronic Arts hat einige free-to-play Spiele im Angebot. Egal ob Rennspiele wie Need for Speed World oder Battlefield Heroes im Shooter Genre. Warum man so sehr auf kostenlose Spiele setzt? Laut Frank Gibeau sind sie genauso profitabel wie Andere.

Electronic Arts - Free-to-play Spiele genauso profitabel wie Konsolenspiele

Der Boss von EA Games äußerte diese These nun im Interview mit GI. Als einen Grund für diese Annahme gibt er an, dass man durch free2-play Spiele weitere Märkte erreichen würde.

“Wir investieren viel in Dinge die sehr kostengünstig sind, wie eben free-to-play. Die free-to-play Abteilung innerhalb von EA Games wächst extrem schnell – wir haben 17 Millionen User. Wenn man einige von diesen Spielen vergrößern kann, dann sind sie genauso profitabel wie ein Konsolenspiel. Bei Need for Speed: World stehen Russland und Brasilien an Platz 1 und 2, Ukraine ist auch vorne mit dabei. Ich kann keine verpackte Ware in diesen Regionen verkaufen. Aber ich erreiche eine Zielgruppe mit Need for Speed Content. Es ist eine Engine die nicht so fortgeschritten ist wie Frostbite 2, aber sie hat sicherlich großen Produktionswert und großartige Game Designs. Und das Modell ist free-to-play mit Mikrotransaktionen.”

Konkurrent Ubisoft scheint inzwischen ebenfalls ein Auge auf den free-to-play Markt geworfen zu haben, schließlich wollen die Franzosen mit Ghost Recon: Online bald ebenfalls mit einem kostenlosen Shooter ins Geschäft einsteigen. EA hat hingegen bereits vor wenigen Monaten mit Battlefield Play4Free einen weiteren anspruchsvollen Kandidaten ins Rennen geschickt.

Weitere Themen: Need for Speed Underground 2, Army of Two: The Devil's Cartel, Crysis Wreckage, Crysis 3, Fussball Manager 12 Demo, Dead Space 3, Dead Space 3 Demo, Crysis 2 Demo, FIFA 12 Demo, Electronic Arts

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