Electronic Arts: "Verbraucher zahlen nicht für Scheiß"

Maurice Urban
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Zynga verliert User, die Branche zerstört sich durch Klagen förmlich gegenseitig – man könnte fast meinen, dass das Social Gaming in einer kleinen Krise ist. EA CEO John Riccitiello sieht dies jedoch anders.

Electronic Arts: "Verbraucher zahlen nicht für Scheiß"

Ihm zufolge verändert sich Social Gaming lediglich. Zwar sieht es für Unternehmen wie Zynga derzeit zwar alles andere als gut aus, Riccitiello ist aber zuversichtlich, dass bessere Zeiten bevorstehen. Am wichtigsten für den Wandel sei dabei die Qualität der Spiele:

“Vebraucher zahlen nicht für Scheiß”, so Riccitiello. Ein gutes, spaßiges Social Game sei so deutlich wichtiger als aggressives virales Marketing. Der CEO nennt hier Dragonvale und EAs Simpsons Tapped Out als Beispiele. Der Publisher aus Kalifornien kennt sich jedoch auch mit minderwertigen Spielen gut aus, die Verkaufszahlen der FIFA 13 Wii Version dürften Riccitiellos Theorie zum Beispiel widerlegen.

Via: AllThingsD

Weitere Themen: Need for Speed Underground 2, Army of Two: The Devil's Cartel, Crysis Wreckage, Crysis 3, Fussball Manager 12 Demo, Dead Space 3, Dead Space 3 Demo, Crysis 2 Demo, FIFA 12 Demo, Electronic Arts

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