iPhone - Mann verliert einen iPhone-Prototypen und begeht Selbstmord

Leserbeitrag
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Ein Mitarbeiter des chinesischen Unternehmens Foxconn beging am 16. Juli Selbstmord nachdem er den Prototypen eines neuen Apple iPhones verlor.
Dem Mann wurden insgesamt 16 Modelle dieses neuen Applehandy übergeben mit der Aufgabe sie zu Apple nach Kalifornien zu bringen. Doch als er seine Reise antreten wollte, bemerkte er das ein Handy fehlte. Daraufhin folgten mehrere, größtenteils illegale Hausdurchsuchungen und Verhöre durch Foxconn-Ermittler. Auch soll der 25-jährige bei einigen dieser Verhöre misshandelt worden sein.
Scheinbar aus Verzweiflung stürzte sich der junge Mann dann vergangenen Donnerstag aus dem zwölften Stock seiner Wohnung.
Foxconn, der iPod- und iPhone-Produzent, geriet schon mehrfach wegen menschenunwürdigen Arbeitsbedingungen in die Kritik.

Weitere Themen: iPhone, Foxconn

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