Bereits Ende März wurde eine neue Kooperation zwischen der Foxconn-Mutter Hon Hai Group und Sharp bekannt. Heute meldet Reuters, dass die beiden Unternehmen in China bei einer Fabrik kooperieren werden, in der unter anderem Displays für Apples iPhone produziert werden sollen.
Die Zeichen bei Apple stehen auf Expansionskurs. Damit sind auch Zulieferer wie Foxconn gefragt, ihre Fabriken den Anforderungen anzupassen. Genau diesen soll der Hersteller aus Tawain nun mit seiner Investition von 210 Millionen in eine neue Produktionslinie Beachtung schenken.
Aus der Reihe “Dinge, die man als CEO eines Unternehmens, dass mit Apple zusammenarbeitet, nicht sagen sollte” präsentieren wir heute Terry Gou, Chef von Foxconn. Dieser hat laut China Daily gesagt, dass man sich aktuell auf die Produktion von Apples Fernseher, er nannte ihn iTV, vorbereitet.
Nach der Veröffentlichung des FLA-Berichts über die Arbeitsbedingungen bei Foxconn war klar, dass Apples Partner in China für Veränderungen in seinen Werken sorgen muss. Wie Foxconn-CEO Terry Gou nun sagte, teilen sich die beiden Unternehmen die Kosten für diese Änderungen.
Nachdem Apple in Kooperation mit der Fair Labor Association (FLA) die Arbeitsbedingungen in den chinesischen Werken von Foxconn untersucht hatte, drohen nun die brasilianischen Arbeiter des Unternehmens mit einem Streik aufgrund der mangelhaften Bedingungen.
Der Apple-Partner Foxconn hat vor allem aufgrund von Berichten über schlechte Arbeitsbedingungen zweifelhafte Berühmtheit erlangt – wobei viele Details eines Aufsehen erregenden Monologs frei erfunden waren. Ein Video bietet einen kurzen Einblick, wie Foxconn-Mitarbeiter ein iPad herstellen.
Konnte Apple innerhalb von wenigen Stunden nach dem Launch des neuen iPad3 Millionen Tablets verkaufen, gab es in Investorenkreisen in den vergangenen Tagen bedenken, dass die Nachfrage stark gesunken sei. Ein Analyst versucht, die Bedenken zu erklären.
Nun ist offiziell bestätigt, was ohnehin schon klar war. Die Menschen bei Foxconn müssen an den iPhone- und iPad-Fertigungsstraßen zu lange schuften, es wird zu wenig kommuniziert, die Sicherheits- und Gesundheitsrisiken sind zu hoch und die Arbeitnehmer sind unzureichend vertreten. Apple und Foxconn wollen das ändern.
Am 13. Februar begann die Fair Labor Association (FLA) im Auftrag von Apple mit den Untersuchungen des chinesischen Herstellers Foxconn, der für das kalifornische Unternehmen unter anderem das iPad baut. Der nun veröffentlichte Report offenbart viele Diskrepanzen im Umgang von Foxconn mit seinen Mitarbeitern.
Es darf vermutet werden, dass Apple an dem heute bekannt gewordenen Deal zwischen dem japanischen Konzern Sharp und der taiwanischen Foxconn-Mutter Hon Hai Group nicht ganz unbeteiligt war. Mit rund 11 Prozent sind Hon Hai sowie diverse Unternehmenstöchter nun an Sharp beteiligt.
Die Vorwürfe gegen und kritische Berichterstattung über den chinesischen Hersteller Foxconn reißen nicht ab. Nachdem der US-Sender ABC einen Bericht über das Unternehmen ausgestrahlt hatte, meldete sich nun eine weitere Organisation zu Wort. Foxconn wird dabei unter anderem vorgeworfen, minderjährige Arbeitskräfte vor den FLA-Kontrollen zu verstecken.
Wie am Montag angekündigt lief in der vergangenen Nacht in den USA der Bericht des US-Senders ABC. Entgegen ersten Hoffnungen enthielt das Special aber nur wenige Neuigkeiten.
Mit einer Sondersendung wird der US-Fernsehsender ABC am morgigen Dienstag einen Einblick in die Situation beim chinesischen Hersteller Foxconn geben. Der ABC-Reporter Bill Weir war vor Ort, um sich mit seinem Kamera-Team einen eigenen Eindruck zu machen.
Nach einem Interview mit Reuters in der vergangenen Woche hatte am Samstag auch Bloomberg die Gelegenheit zum Gespräch mit dem FLA-Chef Auret van Heerden. Diesem Bericht zufolge hat seine Organisation in den chinesischen Fabriken “tonnenweise Probleme” gefunden.
Nach diversen Diskussionen der vergangenen Wochen um die Arbeitsbedingungen bei den chinesischen Herstellern und der durch Apple angeforderten Untersuchungen, gab die Foxconn Technology Group heute bekannt, dass sie die Löhne ihrer Mitarbeiter ab diesem Monat um 16 bis 25 Prozent anheben werde.
Bereits im Januar hatte Apple angekündigt, dass man mit der Fair Labor Association (FLA) kooperieren werde, um die Bedingungen bei seinen Lieferanten zu kontrollieren. Heute gab Apple bekannt, dass diese Untersuchungen am Montagmorgen bei Foxconn in Shenzhen begonnen haben.
Nachdem Foxconn in den vergangenen Wochen und Monaten immer wieder aufgrund der Arbeitsbedingungen seiner Mitarbeiter in den Schlagzeilen war, trifft es das Unternehmen diesmal in der digitalen Welt. Eine Gruppe namens “SwaggSec” hat sich Zugang zu internen Systemen verschafft und die dort gefundenen Informationen veröffentlicht. Gleichzeitig sind für heute Proteste vor Apples Grand Central Store in New York..
Apples Engagement bei seinem Zulieferer Foxconn sorgte in den vergangenen Wochen einmal mehr für Schlagzeilen. Die Arbeitsbedingungen seien unmenschlich, die Sicherheitsvorkehrungen mangelhaft, hieß es jüngst in der New York Times. Apple beteuert, seine Subunternehmer streng zu kontrollieren. Uns, die Konsumenten könnte es derweil kaum weniger kümmern.
Apples Rekordergebnis im vierten Kalenderquartal 2011 bewirkte nicht nur eine positive Berichterstattung über die Erfolge des Unternehmens. Vielmehr geriet der Mac-, iPhone- und iPad-Hersteller zunehmend dafür in die Kritik, die Erfolge zum Teil durch Billigproduktion in Asien unter fragwürdigen Arbeitsbedingungen zu ermöglichen. Der US-Fernsehsender CBS hat nun eine Dokumentation zum Apple-Partner Foxconn ins Netz gestellt...
Erst gestern berichteten wir über einen Beitrag der New York Times, der sich abermals mit dem Zusammenspiel von Apple und seinen Lieferanten in China befasste. In einer internen Mail an alle Apple-Mitarbeiter reagierte jetzt CEO Tim Cook auf den Report.
Apple beeindruckt Analysten immer wieder mit einer hohen Gewinnmarge. Diese ermöglicht unter anderem die Zusammenarbeit mit asiatischen Zulieferern, die besonders schnell besonders günstig Apple-Produkte herstellen – unter fragwürdigen Arbeitsbedingungen. Die New York Times beleuchtet die Situation in einem ausführlichen Artikel, der auch frühere Apple- und Foxconn-Manager zu Wort kommen lässt.
Für gewöhnlich steht Apple in der Kritik, wenn es um miese Arbeitsbedingungen, Unfälle, Selbstmorde und geringe Löhne bei Zulieferern wie Foxconn geht. Immer wieder beklagen Apple-Fans, dass ausschließlich ihre Produkte in den Fokus der Medien gerieten. Jetzt ist Samsung für den Public Eye Award 2012 nominiert: Wegen Einsatz verbotener, giftiger Stoffe mit der Folge von hunderten Krebserkrankungen und Todesfällen.
Immer wieder gibt es Diskussionen um die Wahl der westlichen Elektronikkonzerne ihre Gadgets in China und den dortigen Fabrik-Städten fertigen zu lassen. Ein ausführlicher Artikel der New York Times zeigt nun am Beispiel Apple warum diese Entscheidung immer häufiger getroffen wird.
Mit beunruhigender Regelmäßigkeit gibt es Berichte über die Arbeitsbedingungen bei Foxconn. Zu Beginn des Monats drohten offenbar 300 Angestellte des Unternehmens, das auch für Apple fertigt, mit dem Freitod. Ihnen sollen versprochene Ausgleichszahlungen verweigert worden sein.Der Hersteller gehört zur taiwanesischen Hon Hai Precision Industry Co. und produziert unter anderem Unterhaltungselektronik...
In den vergangenen Tagen haben sich mal wieder diverse Zeitungen, Blogs und Insider bezüglich des nächsten iPad vor lauter Meldungen geradezu überschlagen. So soll unter anderem die Produktion des iPad 3 in vollem Gange sein, damit ab Anfang März ausgeliefert werden kann. Laut dem japanischen Blog Macotakara (via MacRumors) haben Apples Partner-Unternehmen Foxconn und Pegatron..
Apple ist bekannt dafür, eine ungewöhnlich hohe Gewinnmarge erzielen zu können. Dafür muss das Unternehmen offenbar viel Druck auf seine Geschäftspartner ausüben: Während Apple seine Marge seit dem Start des ersten iPhones im Juni 2007 stetig vergrößern könnte, ging die des Zulieferers Foxconn in einem vergleichbaren Maß zurück – nachdem Apple wiederholt Preissenkungen verlangt hatte.Laut Bloomberg soll Foxconn..
Die Produktion von iPhone und iPad läuft auf Hochtouren. Im kommenden Jahr will Apples Partner-Unternehmen Foxconn die Produktion weiter erhöhen und plant daher einen drastischen Ausbau der Produktionskapazitäten im chinesischen Zhengzhou.
Foxconn will laut China Daily weitere 100.000 Mitarbeiter rekrutieren, um den Anforderungen im kommenden Jahr nachkommen zu können.
Spürnasen von Gizmodo haben im brasilianischen Foxconn-Werk ein iPhone-Modell mit einer bisher unbekannten Serienbezeichnung entdeckt. Bei dem Gerät soll es sich um eine günstigere Variante des iPhone 4 handeln, die auf die Modellbezeichnung N90A hört. Die aufgespürte Bestandseinheit ist äußerlich kaum vom aktuellen iPhone 4 zu unterscheiden. Lediglich..
Nächsten Dienstag stellt Apple die nächste iPhone-Generation vor. Über das Innenleben herrscht in der Gerüchteküche in zwei wichtigen Punkten – Apple-A5-Chip, 8-Megapixel-Kamera – Einigkeit.
Keiner weiß es aber alle glauben, es hoffen zu können: Die Vorstellung des iPhone 5 und die damit verbundene Veröffentlichung von iOS 5 steht kurz bevor. Beobachtern zufolge wird Apple in der letzten Septemberwoche seine Lieferanten mit der Golden-Master-Version des neuen iOS ausstatten, was für einen Verkaufsstart Mitte Oktober spricht.Analyst Ming-Chi Kuo teilte gegenüber Appleinsider.com mit, dass in Asien bereits..
Täglich schafft der durchschnittliche Mensch etwa 20.000 Atemzüge. Knapp 100.000 Herzschläge erdulden wir in dem selben Zeitraum und für jeden dieser Pump-Vorgänge produziert Foxconn derzeit ein und ein halbes iPhone 5.
Der Apple-Zulieferer Foxconn ist in letzter Zeit immer wieder in Kritik geraten. Unter anderem die
Wie der Foxconn-Gründer und -Geschäftsführer Terry Gou erklärte, sollen die Roboter zwecks Effizienzsteigerung für simple Routine-Aufgaben wie Montage oder Lackieren eingesetzt werden.
Das Zusammensetzen von Macs, iPhones und iPads könnten in Zukunft Roboter an Stelle von Menschen übernehmen. Das Unternehmen Foxconn, das unter anderem die Herstellung von Apple-Hardware übernimmt, möchte in den nächsten drei Jahren insgesamt eine Million Roboter anschaffen.Der Foxconn-Gründer und -Geschäftsführer Terry Gou erklärte, dass Foxconn mit diesem Schritt auf wachsende Arbeitskosten reagieren und allgemein..
Das iPhone 5 wird nicht mehr vom langjährigen Partner Foxconn hergestellt. Das neue oder vielleicht auch die beiden neuen iPhones werden laut Branchendienst DigiTimes in Zukunft von Pegatron produziert.
Die Untersuchungen nach der Feinstaubexplosion in Foxconns iPad-2-Werk Chengdu haben ergeben, dass die Ansammlung von Aluminiumstaub in den Abluftschächten für das Unglück verantwortlich war. Dies teilt der taiwanesische Betreiber Hon Hai Precision gegenüber allthingsd.com mit.
Die verheerende Explosion auf dem Foxconn-Fabrikgelände im chinesischen Chengdu am vergangenen Freitag ist offenbar auf eine zu hohe Feinstaubkonzentration in der Luft zurückzuführen. Nun hält der taiwanesische Konzern Hon Hai Precision Industries, der auch die Foxconn-Werke in China betreibt, bis auf weiteres sämtliche problematischen Abteilungen geschlossen.
In einer Stellungnahme gegenüber dem Wall Street Journal Blog “All Things Digital” spricht Apple den Betroffenen der Explosion bei Foxconn sein Mitgefühl aus.
“Wir sind zutiefst betrübt über die Tragodie im Foxconn-Werk Chengdu und unser Mitgefühl gilt allen Opfern und ihren Familien.
Ende letzter Woche ereignete sich eine schwere Explosion im Foxconn-Werk in der chinesischen Stadt Chengdu. Bei dem Unfall kamen zwei Menschen ums Leben, 16 erlitten Verletzungen.
Wie gerade bekannt wurde, hat es in einem Fabrikgebäude der Firma Foxconn eine größere Explosion gegeben. Die Fabrik befindet sich in der chinesischen Stadt Chengdu in der Provinz Sichuan.
Vor wenigen Minuten wurde
Die Explosion erreignete sich um cira 19 Uhr abends ( cira 13 Uhr unserer Zeit) im Gebäude A05. Die Wucht war so Stark dass viele Gegenstände aus dem Gebäude geschleudert wurden.
Wer in diesen Tagen in Apples Online Store ein iPad 2* bestellt, erhält sein Gerät weiterhin erst rund ein bis zwei Wochen später. Der Grund sind weiterhin anhaltende Probleme bei der Produktion der Apple-Tablets in Asien: Apples Zulieferer haben mit einer schwierigen Lage auf dem Komponenten-Markt zu kämpfen, die seit dem schweren Erdbeben in Japan im März anhält.
Die Apple-Szene und ihre Beobachter leben von Gerüchten und Durchgesickertem. In China sind jetzt drei Foxconn-Beschäftigte wegen des Verrats von Betriebsgeheimnissen angeklagt.
Glaubt man den Berichten der Brasilianischen Zeitung Redebomdia, ist sich der Apple-Fabrikant Foxconn offenbar weiterer Aufträge aus Cupertino sicher und denkt über die Eröffnung einer weiteren Produktionsstätte nach. Als Standort soll die Stadt Jundiai in Sao Paolo auserkoren worden sein, an dem Foxconn bereits für HP und Sony produziert.Den bislang unbestätigten Informationen zufolge könnte die Produktionshalle bereits..
Die erheblichen Konsequenzen des Erdbebens in Japan für die Weltwirtschaft werden wohl auch die wartenden iPad-2-Kunden treffen. So kann der iPad-Fabrikant Foxconn noch 2-3 Wochen auf Vorräte zurückgreifen, laut Digitimes könne die Produktion danach jedoch nicht mehr in dieser Geschwindigkeit aufrecht erhalten werden.
Foto: iPhone 4 mit Custom-Metall-Rückschale
Diese Gerüchte decken sich mit jenen rund um ein weitestgehend gleichbleibendes Design mit jedoch größerem Display. Ein 4-Zoll-Touchscreen würde in der Tat im jetzigen Design Platz finden.
Geplagt von Schuldgefühlen und Selbstzweifeln besuchte der langjährige Gizmodo-Chefredakteur Joel Johnson im Auftrag des Wired-Magazins die Fertigungsstätten von Foxconn in Shenzen, China. Er wollte sich selbst von den Bedingungen überzeugen, unter denen die Arbeiter dort leben und herausfinden, warum 17 der 1 Million Arbeiter innerhalb von fünf Jahren den Freitod suchten.
In der südchinesischen Produktionsstätte des Apple Partners Foxconn ist es erneut zu einem Selbstmord einer Mitarbeiterin gekommen. Die 25-jährige Ingenieurin ist am Freitag vor einer Woche aus der zehnten Etage eines Hauses in Shenzhen gesprungen und an ihren Verletzungen gestorben, wie die taz berichtet.