Die junge Frau arbeitete seit 2005 für Foxconn und wurde kurz vor ihrem Freitod per Firmenmail zur Kündigung aufgefordert, erzählte ihr Bruder. Ähnliche Zwischenfälle gab es bei Foxconn bereits mehrfach im vergangenen Jahr. Das Unternehmen hatte darauf mit Lohnerhöhungen reagiert. Ob diese Maßnahme ausreicht um für insgesamt bessere Arbeitsbedingungen zu sorgen, war jedoch von vornherein umstritten. Der erneute Suizid stellt dies allemal in Frage und lässt auch die Blicke auf Apple richten. Cupertino lässt unter anderem das iPad bei Foxconn produzieren und hat damit seinen Erfolg zu einem entscheidenden Teil dem Hersteller und seinen Mitarbeitern zu verdanken.
In der südchinesischen Produktionsstätte des