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Google zwingt zum Browser-Update

Thomas J. Weiss
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Am 13. März wird YouTube die Unterstützung für ältere Browser-Versionen kappen. Dabei fliegt nicht nur der Internet Explorer 6 für Windows Rechner raus, auch unter Safari-Versionen vor der 3.0 lassen sich neue Funktionen unter Umständen nicht mehr benutzen. Das Ziel ist allerdings, den alten Microsoft-Browser endlich loszuwerden.

Google schneidet alte Zöpfe ab: Am 13. März stellt der Betreiber auf seiner Video-Plattform YouTube den offiziellen Support für ältere Browser ein. Er schreibt: “Zwar wird man Videos nach diesem Datum noch anschauen können, neue Features aber könnten danach nicht mehr richtig funktionieren.”

Veraltet sind für Google am Mac Firefox vor Version 3.0 und Safari ebenfalls vor Version 3.0. Bereits ab 1. März wird auch das Online-Büropaket “Text & Tabellen” diese Browserversionen nicht mehr offiziell unterstützen, Google Mail und Kalender folgen zum Ende des Jahres.

Während am Mac bereits die meisten Anwender die neueste Safari-Version benutzen, unter den macnews.de-Lesern sind es rund 90 Prozent, sind Windows-Anwender mit dem Update ihres Browsers deutlich langsamer: Weltweit sollen rund 20 Prozent aller Surfer im Web noch immer mit dem Internet Explorer 6 unterwegs sein.
Auf Grund der veralteten Technik des IE6 sowie seiner Inkompatibilitäts-Probleme sind eine Reihe von Internetanbietern daran interessiert, den Dinosaurier endlich loszuwerden – auch Digg und Facebook denken über Warnmeldungen auf ihren Seiten nach. Microsoft allerdings will den Browser gemeinsam mit Windows XP bis zum 8. April 2014 unterstützen.


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Weitere Themen: browser, Update, Google I/O 2016, Google I/O 2015, Google I/O 2014: Termin und Ort der Entwicklerkonferenz stehen fest, Google Allo APK, Google Kamera, Google Inbox, Google Chrome APK, Google

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