Nest Protect & Indoor Cam im Test: Rauchmelder-System in schön

Tuan Le
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Rauchmelder werden von den meisten bislang eher als Notwendigkeit, weniger als dekoratives Element im Haushalt betrachtet. Dabei muss das nicht sein: Vom Unternehmen Nest, das sich auf Smart-Home-Automatisierung spezialisiert hat, gibt es mit dem Nest-Protect-Rauchmelder und der Indoor Cam ein futuristisch anmutendes Rauchmelder-System für die eigenen vier Wände. Wie das Ganze funktioniert und ob man sich mit der Kombo wirklich sicherer als einem herkömmlichen Rauchmelder fühlt, erfahrt ihr in unserem Test.

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Nest Protect & Indoor Cam im Test

Lieferumfang

Beide Geräte kommen mit einem minimalistischen Lieferumfang ohne ausladendes Beiwerk. Der Nest-Protect wird direkt mit den 6 notwendigen AA-Batterien im Inneren mitgeliefert, einige Schrauben sowie eine Kunststoffplatte ermöglichen die Befestigung an der Wand beziehungsweise Decke.

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Bei der Indoor-Kamera sieht es im Prinzip ähnlich aus, diese wird allerdings per Netzkabel betrieben und ist auf eine ständige Stromzufuhr angewiesen. Auch hier liefert Nest einige Schrauben zur Befestigung mit, die Kamera wird aber per Magnet an der Unterlegscheibe befestigt, welche wiederum an die Wand geschraubt wird. Einige Anleitungen, die aber im Grunde genommen für die Einrichtung nicht nötig sind, runden den Lieferumfang ab.

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Die beiden Geräte selbst wirken außerordentlich hochwertig. Der Nest Protect erscheint für einen Rauchmelder leicht überdimensioniert und könnte in kleineren Wohnung eher ungewollt auffallen. Die Indoor-Kamera dagegen ist vergleichsweise kompakt, wenn auch ziemlich schwer und ebenfalls hochwertig verarbeitet.

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