Hewlett-Packard möchte wieder in den Tablet-Markt einsteigen. Dieses Mal möchte das Unternehmen aber nicht auf das eigene Smartphone- und Tablet-Betriebssystem webOS, sondern auf Windows 8 setzen. Wann genau dieses erscheinen soll, ist noch nicht bekannt.
Computerhersteller Hewlett-Packard hat als erster großer Hersteller eine Serie mit den neuen Prozessoren der dritten Generation von Intel angekündigt, auf den Markt zu bringen. Bisher gab es lediglich von Dell eine Ankündigung, das nächste Gamer-Notebook M17x R4 mit der neuen Plattform auszurüsten, nun zieht also HP mit der Ankündigung dieser Consumer-Serie nach.
Apples Service wurde in der Vergangenheit immer wieder gelobt. Wer bei dem Hersteller anrief, um sich helfen zu lassen, wusste sich in guten Händen. Einer neuen Studie zufolge hat dieser Ruf einen kleinen Dämpfer bekommen. In 18 Monaten sank die Zufriedenheitsrate der Kunden um 10 Prozentpunkte.
iPhone, iPad und natürlich Millionen von Macs haben Apple auf den ersten Platz der Halbleiter-Abnehmer im Jahr 2011 befördert. Mit fast 17,3 Milliarden US-Dollar und einem Wachstum von 34,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr liegt das kalifornische Unternehmen nun vor Samsung und HP.
So kurz vor der Consumer Electronics Show in Las Vegas tauchen immer wieder mal Teaser von kommenden Geräten in Form von Bildern und Videos auf, auf denen man nicht viel erkennen kann. Ähnlich sieht es nun auch mit dem Teaser-Clip von HP aus, in dem sie anscheinend auf ein neues Ultrabook aufmerksam machen wollen.
Die Zukunft von webOS ist nicht erst seit dem Abtreten von Leo Apotheker höchst unsicher. Die neue HP-Chefin Meg Whitman hat sich in der vergangenen Nacht mit ihren Managern getroffen, um über den Fortbestand von webOS zu urteilen. Das Ergebnis war ernüchternd.
Während Apple sich weiterhin auf allen Märkten über eine Gewinnmarge freut, hat die Konkurrenz vor allem auf dem PC-Markt zu kämpfen. Nach dem kürzlich erfolgten Führungswechsel bei Hewlett-Packard will sich das Unternehmen von diesem Markt aber nun doch nicht mehr verabschieden: Die neue Chefin Meg Whitman machte die Entscheidung ihres Vorgängers nun rückgängig.Die Entscheidung erinnerte an die von IBM aus dem Jahr..
Nachdem Leo Apotheker gegangen wurde und Meg Whitman seit einigen Wochen die Zügel in der Hand hat, werden einige Entscheidungen des Ex-CEO über den Haufen geworfen. Dazu gehört unter anderem, dass HP dem PC-Geschäft treu bleiben will. Auch HPs Tablet-Zug steht noch nicht auf dem Abstellgleis.
Noch im August hieß es, dass Hewlett Packard die Produktion der webOS-Hardware einstellen würde. Nachdem der damalige CEO Leo Apotheker allerdings seinen Hut genommen hat, gibt es immer wieder Berichte über den Verbleib der webOS-Ingenieure.
Nachdem HP in den vergangenen Wochen bereits mehrmals für Gesprächsstoff sorgte – zuletzt als Leo Apotheker seinen CEO-Hut nahm – gibt es nun Meldungen, dass die Abtrennung der PC-Sparte noch einmal genau überdacht wird.
Erst gestern ging durch die Medien, dass Hewlett-Packard fast die gesamte WebOS-Abteilung gefeuert hat. Heute hat Leo Apotheker, der für diese Entlassungen als CEO verantwortlich zeichnete, vor dem Aufsichtsrat seinen Rücktritt verkündet. Was wohl im Klartext nichts anderes heißt, als das er hochkant rausgeschmissen wurde. Neue Chefin bei HP wird die ehemalige Ebay-Managerin Meg Whitman. Was heißt das nun für die PC-Sparte..
Entgegen der Ankündigung das man keine webOS-Hardware mehr anbieten will, kündigte HP überraschend an, jetzt doch noch eine weitere, limitierte Charge der Tablets zu produzieren. Wieso, weshalb, warum? – Das weiß niemand so genau.
Der neue CEO von Hewlett Packard redet offen über webOS und seine Vision. Ab 2012 soll auf allen HP Computern auch webOS laufen. Will HP nun auch ins Betriebssystem-Geschäft der PCs? Verliert Microsoft etwa bald einen großen Kunden?
Nachdem bereits im Januar erste Informationen zu den neuen webOS-Geräten von HP bekannt wurden, fand am 9. Februar 2011 eine Informationsveranstaltung dazu in SanFrancisco statt. HP stellte drei neue mobile Geräte vor die mit dem Betriebssystem webOS ausgestattet sein sollen. Dabei handelte sich um die beiden Smartphonses HP Veer und HP Pre³, sowie um das Tablet HP TouchPad…
US$ 1.2 Mrd zahlte Hewlett-Packard für die Übernahme von Palm vor einigen Wochen. Der Grund war schnell zu erkennen, man wollte sich unabhängig machen in Sachen Slate Tablet.
Der PC-Hersteller Hewlett-Packard übernimmt den Pre- und Pixi-Macher Palm. Der Deal, den sich HP 1,2 Milliarden US-Dollar kosten lässt, erweitert das HP-Portfolio um die Smartphones des früheren PDA-Herstellers.
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Eine große Rückrufaktion hat Hewlett-Packard wieder losgeschickt. Denn bei knapp 203.000 Notebook-Akkus, sollen die Batterien überhitzen und dazu zur Brandgefahr werden. Betroffen sind diverse Modelle von HP (HP Compaq, HP Pavilion sowie Compaq Presario) die zwischen August 2007 und Januar 2008 gerfertigt wurden. Bei den das Zutrifft sollen schnellstmöglich..
Hewlett Packard kann die Vorweihnachtszeit genießen. Ende Oktober beendete der Hardware-Hersteller das letzte Vierteljahr seines Geschäftsjahres 2007, es bescherte dem Konzern einen Gewinn von 2,16 Milliarden US-Dollar.
Wie Hewlett Packard mitteilt, will sich der IT-Konzern aus dem Geschäft mit Digitalkameras zurückziehen. Zur Zeit suche man einen OEM-Partner, der die Entwicklung und den Vertrieb von HP-Digitalkameras übernimmt.