Hewlett-Packard bringt MusicStation auf PC

Bernd Korz

iTunes Kazzaa, MusicLoad oder Last.FM… Egal wie sie alle heissen, sie haben ein gemeinsames Ziel: Geld mit Musik zu verdienen. Hewlett-Packard hat ebenso die Zeichen der Zeit erkannt und bringt in

Kooperation mit Ominfone deren Musik-Dienstleistungen auf die Homecomputer in Groß-Britannien. Ominfones Archiv umfasst mehr als 6.5 Millionen Titel von 4 Major Labels. Die Lieder werden mittels DRM Schutz im WMA Format gestreamt.

Der MusicStation Desktop ist derzeit unter anderem für Frankreich, Italien, Spanien, Österreich, Deutschland, die Niederlande, Schweden und der Schweiz geplant. Zunächst bekommen die Kunden einen 14 Tägigen kostenlosen Zugriff und haben so genügend Zeit, den Dienst auszutesten. Anschließend wird der Dienst 8,99 Englische Pfund in UK bzw. 9,99 Euro in allen anderen Staaten kosten.

Der Dienst wird als direkte Konkurrenz zu Apples iTunes bzw. Amazone.com’s MP3 Downloadstore angesehen und tritt als Dritter in den heiß umkämpften Markt, welcher unglaubliche Wachstums- und Verdienstraten zu bieten hat.

HP versucht sich allerdings nicht das erste Mal in diesem Sektor, so ließ man 2006 iTunes aus dem Programm fallen um RealNetworks Rhapsody Musikdienst in den USA einzubinden.

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