Hin und Her bei HP - Das Aus für webOS - oder doch nicht?

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Bei Hewlett Packard geht es derzeit heiß her. Seit dem Abtritt von Leo Apotheker versucht Meg Whitman nun einige Schritte ihres Vorgängers rückgängig zu machen. Während die PC-Sparte gesichert scheint, ist die Zukunft der webOS-Abteilung ungewiss.

Hin und Her bei HP - Das Aus für webOS - oder doch nicht?

So gab es am Wochenende Meldungen aus Insider-Kreisen gegenüber dem Guardian, dass man “mit 95-prozentiger Wahrscheinlichkeit” mit der Schließung bis Mitte November rechne. Betroffen von dem Ende dieser Abteilung wären mehr als 500 Mitarbeiter.

Zeitgleich sagte Todd Bradley, Executive Vice President der Personal Systems Group, gegenüber Bloomberg, dass dies ein unbegründetes Gerücht sei:

“Wir haben aufgehört webOS-Tablets zu fertigen, aber wir werden weiter in die webOS-Software investieren”, so Bradley im Interview. Seitdem Leo Apotheker das Ende der webOS-Hardware angekündigt hatte, gab es immer wieder Gerüchte um mögliche Käufer der Software-Schiene.

Sollte sich kein Käufer finden und HP selbst kein Interesse an der Weiterentwicklung haben, könnte die Offenlegung des Quellcodes eventuell eine weitere Alternative sein.

Weitere Themen: HP Pavilion x2 10, HP Spectre 13 2016, HP Elite x3, HP Elitebook Folio G1, HP Envy Note 8, HP Spectre x2 12, HP Spectre 13 x360, HP LaserJet 1022, HP Deskjet 1280, HP

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