HTC-Sicherheitslücke: Antwort des Herstellers

Andre Reinhardt
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HTC-User haben gerade wohl etwas Angst um ihre Daten. Das sie zumindest vom Hersteller an sich da nichts zu befürchten haben, bestätigte die Firma nun in einem Statement und erklärt wozu sie diese Daten brauchen.

HTC-Sicherheitslücke: Antwort des Herstellers

Mulmig war HTC-Besitzern sicher schon zumute, als sie von der Sicherheitslücke in den Smartphones dieses Herstellers gelesen haben. Ein Logger der fleißig User-Daten sammelt wurde auf allen Sense-Geräten integriert. Nun äußert sich auch die Firma selbst zu diesem Vorfall und möchte die Kundschaft beruhigen. HTC würden keine Benutzerdaten sammeln, ohne deren Wissen. Dies geschieht alles rein für support-dienliche Zwecke. Falls das Gerät einen Fehler zu vermelden hat und man anschließend wählt, das man HTC das Log zuspielen möchte, werden die gesammelten Daten an den Hersteller weitergeleitet. Aber selbst wenn man dem zustimmt, soll man sich keine Sorgen machen müssen.

Die Daten seien verschlüsselt und von Identifizierungs-Möglichkeiten gereinigt. Also auch wenn das Ganze bisher erschreckend anmutete, soll die Privatsphäre gesichert sein. HTC beschwört dies sei kein Ausspionieren der Anwender. Das mag für Seiten des Herstellers gelten. Jedoch können auch Fremdanbieter-Apps auf dieses Log zugreifen. Das möchte HTC aber bald mit einem Sicherheits-Update beseitigen. Also können auch Besitzer des HTC Evo 3D oder des HTC Sensation bald wieder ruhig schlafen.

Weitere Themen: HTC Event im Live-Ticker auf GIGA, HTC One A9s, HTC 10, HTC Desire 530, HTC Desire 825, HTC Desire 626, HTC One A9, HTC One ME, HTC One M9 Plus, HTC

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