Studie - Studie zeigt: Wer spielt, ist sozial aktiver

Leserbeitrag

Mit durchschnittlich 79.000 US-Dollar verdienen die Spieler jährlich ein ganzes Stück mehr als Nicht-Spieler mit 54.000 US-Dollar. Die Umfrageteilnehmer sind innerhalb der Familie außerdem häufiger Ansprechpartner als Nichtspieler, wenn es ums Fernsehen, Kino oder Musik geht. 39 Prozent der Zocker sind im Familien- und Freundeskreis zudem beratend tätig, wenn eine Neuanschaffung im Bereich Unterhaltungselektronik ansteht.

Die Spieler verbringen zwar wöchentlich mehr Zeit mit Internetsurfen, Fernsehen und Musik hören, gleichen das aber durch soziale Aktivitäten wieder aus. Die Untersuchung von IGN und Ipsos hat etwa herausgefunden, dass die Gruppe der Spieler mit einer 11 Prozent höheren Wahrscheinlichkeit Sport treibt oder um 9 Prozent eher etwas mit Freunden unternimmt. 55 Prozent der befragten Spieler sind verheiratet, 48 Prozent haben Kinder.

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