Aus Skulltrail wird Intel Dual Socket Extreme Desktop Platform

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(Holger) Was ist es nur mit gut klingenden Codenamen, in diesem Fall Skulltrail, aus denen später dann Produkt-Bezeichnungen wie Dual Socket Extreme Desktop Platform werden? Genau diese Namensänderung hat Intel jetzt im Rahmen der offiziellen Vorstellung der neuen High-End-Gaming-Plattform auf der GDC in San Francisco vollzogen.

Aus Skulltrail wird Intel Dual Socket Extreme Desktop Platform

Eins kann man bereits vor dem Blick in Spezifikationen oder Handbücher erkennen: Der Spaß hat seinen Preis. Wer sich das Intel-Board D5400XS für rund 650 US-Dollar mit zwei Core 2 Extreme QX9775 bestücken will, muss pro CPU jeweils 1.500 US-Dollar ausgeben. Der Speicher, im teuren Fully Buffered Format, ist ebenfalls teurere als normaler DDR2-Speicher. Und an die Stromrechnung, die das Netzteil mit 1.200 oder gar 1.400 Watt produziert wollen wir gar nicht erst denken.

Doch hat man das erst mal hinter sich, stehen einem viele Wege und Möglichkeiten offen. So unterstützt die Ex-Skulltrail-Plattform neben AMDs Crossfire auch die SLI-Konkurrenz von NVIDIA. Wenn Geld also keine Rolle spielt und einzig die Workstation-Leistung im Vordergrund steht dürfen sich die betuchten Käufer über die 8 Kerne dieser Plattform freuen.

Natürlich sind nicht nur Spieler die Zielgruppe von Intels “Dual Socket Extreme Desktop Platform”, sondern vor allem 3D-Spezialisten oder Video-Produzenten, die HD-Material bearbeiten wollen.

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