IDF: Von Totenköpfen und dunklen Pfaden

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(Holger) Auf der Intel Developer Conference (IDF) geht es Beileibe nicht nur um die Zukunft von USB-Anschlüssen, etc. Auch handfeste Dinge wie zukünftige Gaming-Plattformen werden von Intel demonstriert. Das aktuelle Schlagwort ist "Skulltrail", zu Deutsch Totenkopf-Pfad.

IDF: Von Totenköpfen und dunklen Pfaden

Bestandteil der Plattform ist ein Dual-CPU Quad-Core-System, also mit insgesamt 8-Kernen á 3,4 GHz, mit Penryn-Kern und 1.600 MHz FSB. Dazu gesellt sich ein Board für PCI-Express-Grafikkarten, die sich natürlich auch per SLI zusammengeschaltet werden können.

Der dadurch schon sicherlich hohe Stromverbrauch wird durch den verwendeten FB-DIMM-Speicher nicht unbedingt verbessert. Immerhin soll der Speicher noch günstiger sein, als der bislang noch rare und dadurch teure DDR3-Speicher, der derzeit von Intel vermehrt gepusht wird.

Um die Performance zu demonstrieren hat Intel auf der Konferenz ein derartiges System mit zwei GeForce 8800 GTX im Vergleich zu einem Core-2-Extreme-System mit Yorkfield-Kern, 3 GHz und dem neuen X38-Chipsatz aufgebaut. Das Skulltrail-System konnte im 3DMark06 17.008 Punkte erringen während sich der kleine Bruder mit nur 11.889 Punkten zufrieden geben musste. Im aktuellen Cinebench ging es mit 21.521 zu 11.810 Punkten noch deutlicher zu.

Um auch reale Spiele-Performance zu demonstrieren zeigte Intel “Lost Planet” in einer Version, die alle 8 Kerne ausnutzen soll. Die mittlere Framerate soll laut heise online bei 61 fps gelegen haben.

Weitere Themen: Intel Driver Update Utility, Intel PROSet/Wireless Software and Drivers, Intel PROSet/Wireless Software and Drivers, Intel Remote Keyboard, Pocket Avatars, Intel Chipset Device Software (INF Update Utility), Intel® PRO Netzwerk Treiber, IntelProSet/ Wireless und Treiber, Intel Grafik Treiber, Intel

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